Mittwoch, 16. Mai 2018

Serie Teil 3: Morbus Menière – Das Gleichgewicht und das Gehör

»Alleine mit Hilfe beider Ohren kann auch die Bewegung von Schallquellen mehr oder minder eindeutig verfolgt werden.« Quelle: Wikipedia 

Liebe Leserinnen und Leser.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Raum und hören ein Geräusch. Sie werden sicher automatisch den Laut und die Richtung aus der er kommt, zuordnen können. Diese Fähigkeit der Richtungswahrnehmung ist mir schon in den ersten Jahren als Morbus Menière Patientin abhanden gekommen. Sie glauben nicht, wie vielen Kindern und auch Erwachsenen ich eine Freude bereite, wenn ich orientierungslos meine Umgebung abscanne, um herauszufinden, wer da aus welcher Ecke meinen Namen ruft. Achten muss ich auch, mein schnurloses Telefon nicht zu verlegen, ich finde es so schnell nicht wieder, wenn ein Anruf kommt.  Besonders aufmerksam muss ich natürlich sein, wenn ich mich im Straßenverkehr bewege.

»Zum Gleichgewichtssinn gehört das Empfinden für oben und untenQuelle: Wikipedia 


Bild: ©Tuna von Blumenstein
Sie werden sicher wissen, wo oben und wo unten ist. Das Gleichgewichtsorgan orientiert sich an der Erdanziehungskraft. Taucher können auch Probleme bekommen, wenn durch irgendwelche Umstände kurzfristig diese Fähigkeit bei einem Tauchgang aussetzt. Dann gilt es, nicht in Panik zu geraten, gleichmäßig ein und aus zu atmen und sich an den aufsteigenden Luftblasen zu orientieren. Da, wo die Luftblasen hinwandern, ist oben.  

Der Mensch hat normalerweise zwei Innenohre, rechts und links, darum auch zwei Gleichgewichtsorgane. Bei mir sind beide Seiten in unterschiedlicher Schwere geschädigt. Da aber der Sehnerv an das Innenohr gekoppelt ist, kann ich sehen, wo oben und unten ist.

Bild: ©Tuna von Blumenstein
Bestimmte Bewegungsabläufe können von mir nicht präzise Koordiniert werden. Darum darf ich nicht Zweiradfahren (ob mit Motor oder ohne), Leitern und Treppen  muss ich meiden. Selbstverständlich habe ausprobiert, ob ich wirklich Schwierigkeiten dabei habe, oder ob das nur eine prophylaktische Empfehlung ist, ich lerne durch Versuch und Irrtum, bei den Treppen habe ich schmerzhaft gelernt.

Gerade Treppen finden sich in einer normalen Lebenssituation überall in irgendeiner Form. Wobei das Hochgehen kein Thema für mich darstellt. Die Stufen, die herunter führen, werden von mir sehr konzentriert und mit bedacht betreten. Treppengelände berücksichtige ich auch als festen Bestandteil einer solchen Aktion.  

menière desaster
Wie sich bei Bewegungen im Dunklen ein irritiertes Gleichgewicht bemerkbar macht, möchte ich Ihnen in meinem nächsten Beitrag berichten. 










Dazu weitere Beiträge:


... Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, der Meinung sind, dass Julius Caesar, Vincent van Gogh oder Martin Luther Epileptiker waren, dann revidieren Sie bitte Ihre Meinung. Diese Männer litten, so wie ich auch, an Morbus Menière ...

Serie Teil 2:Morbus Menière – Drehschwindel 

... Morbus Menière ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose, d.h. es müssen viele andere Ursachen als Verursacher ausgeschlossen werden, bevor die Diagnose als solche gestellt werden kann ...

Serie Teil 4:Vincent van Gogh und Morbus Menière

... Von Liebe, Leid und Dunkelheit - Es ist nie geklärt worden, warum sich Vincent van Gogh bei einem Streit mit Paul Gauguin ein Stück seines Ohres abschnitt. Für mich, als Menière Patientin ist diese Angelegenheit allerdings völlig klar ...

Serie Teil 5:Morbus Menière

... Von Balance, Gymnastik und Meditation - In irgendeiner Ecke meines Lebens steht Morbus Menière etwas orientierungslos herum. Der Rest meines Lebensraumes ist angefüllt mit kreativen Tun und positiver Einstellung zum Leben und damit mit Lebensqualität, die ich mir selber schaffe. So kann ich auch meine innere Balance, das seelische Gleichgewicht, bewahren. Trotz allem ...

Serie Teil 6:Morbus Meniére und der Pawlowsche Hund

Gerade in der schlimmen Zeit vor der Gentamicinbehandlung, damals kamen die Anfälle in immer kürzeren Abständen, hatte ich das Gefühl, wie ein Pawlowscher Hund zu reagieren. Klingelte das Glöckchen des Meniére? Ständig hörte ich irgendwelche Glocken, die den nächsten Tsunami in meinem Innenohr einläuteten.

Serie Teil 7:Morbus Meniére und die Würde des Menschen

... Die Würde des Menschen ist unantastbar (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz) - Jeden Meniére - Anfall habe ich bei vollem Bewusstsein ertragen müssen. Mit klaren Gedanken die eigene Hilflosigkeit erdulden zu müssen, ist aus meinem Selbstverständnis heraus, nicht nur quälend, sondern auch entwürdigend ...


»Ein Buch lesen! -Privat« Heute: Sylvia B.

... Sylvia B.: Mein Vater war Kunstmaler und ein kreativer Mensch, seine Ideen setzte er um und ich würde bei seinem Tun von einer alltagstauglichen Kreativität sprechen. Mit seinen Schöpfungen verblüffte er sein Umfeld, und zu mir pflegte er dann immer zu sagen: »Man kann noch so dumm sein, man muss sich nur zu helfen wissen« ...


Auch noch:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.

Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.


Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook





Sonntag, 13. Mai 2018

434 „Göttinnen – eingemauert und vergraben“

Teil  434 der Serie
„Monstermauern, Mumien und Mysterien“                         
von Walter-Jörg Langbein


Drei Göttinnen werden in den Stein gemeißelt. Die weibliche Dreifaltigkeit steht im Zentrum eines heidnischen Kults, der in einem Tempel zelebriert wird. Römische Truppen marschieren ein und übernehmen das uralte religiöse Zentrum. Sie bauen die Kultstätte um, erweitern sie und verehren die drei heidnischen Götter weiter. Die Römer werden schließlich von frühen Christen abgelöst. Aus den Steinen des römischen Tempels, dessen Vorgängerbau ursprünglich Heiden als Ort der Verehrung diente, errichten sie eine kleine christliche Kapelle. Das steinerne Bildnis der heidnischen Dreifaltigkeit bleibt erhalten. 

Foto 1: Die Helenakapelle von Vilvenich.

Als die christliche Kapelle baufällig wird, entsteht eine „neue“ Kapelle. Die steinerne weibliche Trinität genießt nach wie vor Respekt. Man wagt nicht, sie zu zerstören. Die Christen bauen sie in ihre Kapelle ein. Besser gesagt: Sie verstecken sie im Mauerwerk. In einem opulenten Kostümfilm könnte so ein weiter Bogen zwischen uraltem Heidentum und christlicher Gegenwart gespannt werden.

Die mysteriöse Kapelle hat es einst wirklich gegeben. Sie gehörte zur Gemeinde Inden im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Doch die „St.-Helena-Kapelle“ existiert nur noch auf Fotos. Das altehrwürde kleine Gotteshaus wurde im Jahre 2010 abgebrochen. Es musste dem „Braunkohlen-Tagebau Inden“ weichen.

Die „St. Helena-Kapelle“ wurde urkundlich erstmals schon 1318 erwähnt. Und sie hatte ein Geheimnis, das sehr zum Ärger der Geistlichkeit nicht in Vergessenheit geriet. In das Mauerwerk der Kapelle hatte man einen gallo-römischen Weihealtar eingemauert, und zwar so, dass man ihn nicht mehr erkennen konnte. Man hat ihn mit der Rückseite nach außen ins Mauerwerk eingesetzt. Eingeweihte freilich wussten genau, wo der heidnische Altar steckte.

Foto 2: Altar der Aufanischen Matronen
Diesen Eingeweihten war auch bereits 1995 bekannt, dass ein Abbruch der Kapelle bevorstand. Sie befürchteten, dass der „Matronenstein“ dabei zerstört werden und spurlos verschwinden würde. Sie versuchten auf „offiziellem“ Wege den alten „Heidenstein“ zu retten. Ihre Eingaben wurden offenbar nicht beachtet. Niemandem schien daran gelegen zu sein, das uralte sakrale Kunstwerk zu retten. In einer „Nacht und Nebelaktion“ brachen schließlich Unbekannte das uralte steinerne Bildnis der drei Matronen-Göttinnen aus der Kapellen-Mauer, deponierten es sorgsam auf Stroh und informierten das „Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege“. Der einst heilige Stein der drei Muttergöttinnen wanderte in ein Depot in Nideggen-Wollersheim.

Die steinerne „St.-Helena-Kapelle“ hatte einen Vorgängerbau, ein bescheidenes kleines Fachwerkgebäude. „Die ursprüngliche Kapelle blieb als nördliches Seitenschiff bestehen.“, schreibt die sachkundige Sophie Lange in ihrem wichtigen Büchlein „Wo Göttinnen des Land beschützen/ Matronen und ihre Kultplätze zwischen Eifel und Rhein“ (1).

Und die Erbauer der ursprünglichen Kapelle, so weiß Jakob Gerhards zu berichten (2), griffen auf noch älteres „Baumaterial“ zurück: „Außen wie innen enthält ihr Mauerwerk römische Votivsteine, die der Verehrung der göttlichen Mütter dienten.“ Und die Römer hatten bei ihrem Bau auf ein noch älteres Heiligtum zurück gegriffen. Sophie Lange (3): „In Lövenich erzählt die Volksüberlieferung, daß die ost-west-ausgerichtete Kirche ursprünglich eine Heidentempel war. Die ‚heidnische Cultusstätte‘ sei bei der Christianisierung in ein christliches Gotteshaus umgewandelt worden.“

Foto 3: Büste einer Matrone
Welche Gottheiten mögen ursprünglich verehrt worden sein? Wie lauteten ihre Namen? Im dritten Jahrhundert wurden sie zu einer römischen Göttin, mit einiger Wahrscheinlichkeit zur „Jungfrau Agnes“. Fakt ist: In der Region zwischen Eifel und Rhein wurden drei Matronen verehrt, Überbleibsel aus heidnischen Zeiten, als man weibliche Trinitäten anbetete, und die sind im christlichen Gewand bis heute als die „heiligen drei Bethen“ bekannt. Interessant ist, dass so ein „Matronenstein“ noch Ende des 20. Jahrhunderts aus einer Kapellenmauer herausgebrochen wurde.

Ein Matronenstein wurde in die „St.-Helena-Kapelle“ eingemauert. Ein weiterer Matronenstein wurde unter dem Bonner Münster vergraben, zusammen mit 50 weiteren Weihesteinen (4). 

Wie viele Darstellungen von uralten weiblichen Göttinnen-Triaden mögen in dicken Kirchenmauern eingemauert worden sein? Wie viele wurden wohl unter christlichen Sakralbauten vergraben? Es muss einst zigtausende von Altarsteinen mit den drei Muttergöttinnen gegeben haben. Es wurde erst ein Bruchteil wieder gefunden (5).

Eine typische Matrone stammt aus Marnheim (Ortsgemeinde im Donnersbergkreis, Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden, Rheinland-Pfalz). Sie hat ein besonders typisches Merkmal, das die Matronen-Muttergottheiten ausmacht: einen unnatürlich großen Kopf. Und just so ein Haupt hat auch die steinerne Staue, die an der Rückseite des Münsters von Hameln angebracht ist. Die Statuette weist deutliche, starke Spuren der Verwitterung auf. Seit vielen Jahren versuche ich in Hameln Näheres über diese seltsame Figur herauszufinden, bislang vergeblich.

Kurz und bündig erklärt „wikipedia“ (6): „Matronen, Matronae (von lateinisch matrona ‚Familienmutter, vornehme Dame‘), Matres (auch Deae Matres) oder Matrae (von lateinisch mater ‚Mutter‘) sind nur in der Mehrzahl, überwiegend in Dreizahl auftretende Muttergottheiten der römischen, germanischen und keltischen Religion. Sie sind einzig durch Inschriften und bildliche Darstellungen bekannt. … Dargestellt werden sie in Form einer sitzenden Dreiergruppe auf Votivsteinen und Altären vor allem in den Nordwest- und Nordost-Provinzen des Römischen Reiches sowie in Gallien, Nordspanien und Norditalien.“

Foto 4: Die Matrone von Hameln
Es ist scheinbar ein Paradox: Einerseits wurde eine Vielzahl von Steinen mi Abbildungen der „Heiligen Matronen“ gefunden. Andererseits aber beschreibt kein einziger römischer Historiker aus der Glanzzeit der Matronen diese verehrten Frauen. Ein intensives Studium der Weihesteine mit Matronen-Darstellungen verdeutlicht, dass es in erster Linie einfache Soldaten, vereinzelt auch Offiziere niederen Rangs waren, die den Muttergöttinnen huldigten. Offensichtlich waren es die „einfachen Leute“, die vom Kult der drei Matronen besonders angesprochen wurden. Somit waren sie für das junge Christentum eine ernste Konkurrenz. Wurden deshalb schon recht früh Kultorte der „drei Matronen“ übernommen wurden? Wurden deshalb die Tempel der drei heiligen Frauen durch Kapellen und Kirchen ersetzt?

Wo mögen heute noch Matronen zu finden sein? Wie viele mögen an Kirchenmauern – wie in Hameln – angebracht worden sein? Wie viele mögen in der Öffentlichkeit unzugänglichen Krypten verstauben? Wie viele dieser altehrwürdigen Göttinnen hat man in Kirchenwänden eingemauert, wie viele unter Kapellen und Kirchen begraben?

Fußnoten
Foto 5: Muttergöttin von Hameln
1) Lange, Sophie: „Wo Göttinnen des Land beschützen/ Matronen und ihre Kultplätze zwischen Eifel
und Rhein“, 1. Auflage, Sonsbeck 1994, Seite 104
2) Gerhards, Jakob: Zur „Matronenverehrung im Kreis Düren“, erschienen in dem „Kölner Jahrbuch für Vor- und Frühgeschichte“, Band14, 1974, S.101–110.
3) Lange, Sophie: „Wo Göttinnen des Land beschützen/ Matronen und ihre Kultplätze zwischen Eifel und Rhein“, 1. Auflage, Sonsbeck 1994, Seite 104
4) Derungs, Kurt und Früh, Sigrid: „Der Kult der drei Heiligen Frauen/ Mythen, 
     Märchen und Orte der Heilkraft“, 3. Auflage, Grenchen 2014, S. 21
5) Siehe auch Philippson, Ernst Alfred: „Der germanische Mütter- und Matronenkult am Niederrhein“, erschienen in „Germanic Review“, Band19, 1944, S.81–142.
6) Wikipedia-Stichwort „Matronen“, Stand Ostern 2018

Foto 6: Verfasser Langbein
Zu den Fotos
Foto 1: Die Helenakapelle von Vilvenich. Foto wikimedia commons/ Karl Heinz Meurer
Foto 2: Altar der Aufanischen Matronen, gefunden unter dem Bonner Münster wikimedia commons Foto Hans Weingartz
Foto 3: Büste einer Matrone aus Marnheim (3. Jahrhundert). Foto: wikimedia commons/ Dontworry
Fotos 4 und 5: Die Matrone vom Hamelner Münster. Fotos Walter-Jörg Langbein
Foto 6: Verfasser Langbein vor dem Hamelner Münster. Foto: Japanischer Tourist (links!)


435 „Die heidnische Göttin am Münster?“
Teil  435 der Serie
„Monstermauern, Mumien und Mysterien“                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 20.05.2018


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