Sonntag, 16. August 2020

552. »Paulus wurde entrückt und altindische Vimanas«

Teil 552 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Fotos 1 und 2:
Auch Paulus wurde »entrückt«
(Illustration aus einer Bibelhandschrift
um 850 n.Chr.).
(Freie künstlerische Gestaltung
der alten Vorlage!)
Von Paulus, da haben die Theologen keinen Zweifel, weiß das »Neue Testament« zu berichten, dass er »in den dritten Himmel entrückt« wurde (1). »Wie viele Himmel gibt es?« fragt Matthias Herrchen in seinem Werk »Das Buch vom Himmel« (2) und geht auf Entrückungen ein: »Eine andere vage Andeutung findet sich in Hebräer (Kapitel) 4, (Vers)14. Dort heißt es, dass unser Hohepriester Jesus die Himmel (Mehrzahl) durchschritten hat. Im Alten Testament steht das Wort für Himmel immer in der Mehrzahl.«

Wenn wir uns mit »Entrückungen« von Menschen in den Himmel (moderner ausgedrückt: Entführungen von Menschen ins All) beschäftigen, dann müssen wir uns vor Augen führen, dass die entsprechenden Texte bereits Interpretationen von wahrscheinlich sehr viel älteren Beschreibungen von mysteriösen Geschehnissen sind. Sie verraten uns Grundsätzliches, nämlich dass Menschen physisch in den Himmel (ins All?) geholt wurden.

In der Welt des »Alten Testaments« scheint die »Himmelfahrt« ein vertrautes Bild gewesen zu sein. Gott, so heißt es da, kam vom Himmel herab, wie es Moses als Augenzeuge beglaubigt: (3): »Da kam der HERR hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm. Und er rief aus den Namen des HERRN.« Und da fuhr Gott auch wieder empor in den Himmel, wie der Psalmist schreibt (4): »Gottes Wagen sind vieltausendmal tausend; der Herr ist unter ihnen, der vom Sinai ist im Heiligtum. Du bist aufgefahren zur Höhe…«

Himmelfahrten, so scheint mir, waren den Verfassern des »Alten Testaments« vertrauter als sich selbst Theologen vorstellen können. Mir scheint, dass die Autoren der Schriften des »Alten Testaments« Textfragmente aus älteren Zeitepochen übernahmen und in ihre Texte einfließen ließen, vermutlich ohne sich das Geheimnis einer »Himmelfahrt« vorstellen zu können. Offenbar haben sie diese Texte eingebaut, wenn es darum ging, die Macht und Herrlichkeit Gottes zu beschreiben.

Ich halte es für möglich, dass unbegreifbare Textfragmente dem einen oder anderen Autoren des »Alten Testaments« als besonders geeignet erschienen sind, um die Unfassbarkeit des Allmächtigen zu illustrieren. Sie wollten gewiss, dass ihre Leserinnen und Leser staunten. Das »Buch Daniel« entstand im zweiten Jahrhundert vor Christus, vermutlich während der akuten Verfolgung des Judentums durch Antiochos IV. (167–164 v. Chr.). Auch bei Daniel geht es um eine Himmelfahrt, die so fantastisch anmutete, dass sie der Autor vor über zwei Jahrtausenden nur als »Vision« für möglich und zumutbar halten konnte (5): »Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht.«

Das Thema »Himmelsreisen« ist bis heute nur unzulänglich erforscht. Hinweise auf solche Exkursionen gibt es ganz offensichtlich in sehr viel größerem Umfang als wir ahnen. Da gibt es zum Beispiel die »Himmelsreise der Nonne Anastasija« (6), von der »gegenwärtig mindestens vierzehn südslavische Textzeugen aus dem Zeitraum von 1380 bis 1812« existieren. Diese Texte »sind bislang nicht systematisch studiert worden, und eine Textedition fehlt noch immer«, stellt Julian Petkov fest (7). Die slavische Fassung weicht von byzantinischen Versionen ab und geht auf eine »verloren gegangene Vorlage« zurück. Gar nicht untersucht wurde, wann eine Urfassung der »Himmelsreise« entstanden sein mag, die sich ausschließlich auf die Beschreibung der Exkursion in hohe Gefilde beschränkte und nicht theologisch interpretierte. Auch scheint es keinem theologischen Wissenschaftler je in den Sinn gekommen zu sein, altslavische Texte wie »Der Kampf Michaels mit Satanael« wirklich gründlich zu erforschen.

Fotos 1 und 2:
Auch Paulus wurde »entrückt«
(Illustration aus einer Bibelhandschrift
um 850 n.Chr.).
(Freie künstlerische Gestaltung
der alten Vorlage!)
Da weigert sich Engel Satanael, sich vor dem Ur-Adam niederzuwerfen, so wie Gott das von ihm fordert. Satanaels Opposition gegen Gott wird subversiv. Satanael begnügt sich nicht mit Protest, er will so mächtig werden wie Gott selbst und verlässt mit einer eigenen Engelschar Gottes himmlisches Lager. 40.000 Dämonen schützen Satanael, der im Zentrum seines Lagers thront und eine eigene Schöpfung kreiert. Was ist gemeint, wenn der altslavische Text berichtet, Satanael habe »finstere Himmel« mit »finsteren Sternen« erschaffen? Sollte hier das Wissen um »schwarze Löcher« anklingen, das der Verfasser des altslavischen Textes nicht verstehen konnte?

»Der Kampf Michaels mit Satanael« mutet fantastisch an und bietet viel Material an, über das allenfalls spekuliert werden kann. Wir erfahren, dass Engel Michael gesandt wird, um Satanael zu bekämpfen. Es kommt zum kosmischen Kampf zwischen Michael und Satanael. Satanaels himmlisches Heer muss sich zurückziehen, Satanael allerdings ist nicht geschlagen. Michael gibt vor, sich auf Satanaels Seite zu schlagen und wird mit einem eigenen Thron für seinen vermeintlichen Verrat belohnt.

Gott selbst greift ein (8): »Auf Gottes Anordnung setzt die brennende Sonne das Reich des Antichrist in Brand, Michael wird aber durch eine unsichtbare Wolke beschützt. Beide sehen sich zum fluchtartigen Rückzug zu einem kühlen See gezwungen.« Satanael wir schließlich »mit Hilfe einer Eisdecke gefangengenommen«. Damit ist der kosmische Engelskampf nicht beendet. Satanael gelingt es, sich zu befreien. Er verfolgt Michael, der sich offenbar in himmlische Gefilde zurückzieht. Gott untersagt es Michael, Satanael zu töten.

Mich erinnern die Texte über Himmelsreisen an altindische Mythologien, die freilich sehr viel ausführlicher und konkreter über Himmelsreisen berichten.

Ende 1995 reiste ich mehrere Wochen durch Indien. Ich besuchte verschiedene Bibliotheken, in denen die »heiligen Bücher« des Landes aufbewahrt werden. Zu den interessantesten Texten gehört ohne Zweifel das »Vymaanika Shaastra«, dessen Urfassung nach Überzeugung von Gelehrten wie Professor Dr. Kumar Kanjilal (*1933) »Jahrtausende alt« sein soll.

Foto 3: Ein altindisches »Vimana« (nach Prof. Kanjilal).
Professor Dr. Kumar Kanjilal wurde im »Sanskrit College« von Kalkutta ausgebildet. Er studierte in Oxford und wurde Rektor des hoch angesehenen »Victoria College« von Coochbehar in Westbengalen. Der geachtete Wissenschaftler wurde zum Ehrenmitglied der »Asiatischen Gesellschaft« ernannt und erhielt einen Lehrstuhl an der Universität von Kalkutta. Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal  verfasste ein wichtiges Werk über die Flugapparate im alten Indien: »Vimana in Ancient India«.
    
Ich lernte den stets freundlichen, zierlich wirkenden Wissenschaftler von internationalem Rang erstmals anno 1979 kennen. Damals hielt er, wie auch ich, einen Vortrag auf der Weltkonferenz der »Ancient Astronaut Society« in München. Ich sprach damals über meine Arbeiten im Bereich der wortwörtlichen Übersetzung biblischer Texte.

Viele altindische Texte, so versicherte mir Prof. Kanjilal, berichten immer wieder, dass einst Götter zur Erde kamen, um die Menschen zu studieren. Um nicht aufzufallen, tarnten sie sich dabei als Menschen. Himmelsfahrzeuge,  »Vimanas« genannt,  waren nach den Berichten der alten Texte alles andere als selten. Allein in der Schilderung von Arjunas Reise durch zahlreiche himmlische Regionen und sternenreiche Gefilde des Firmaments wurden Hunderte von Himmelsschiffen gesichtet. Die Götter mit ihren riesigen Himmelsschiffen waren, so lauten uralte Überlieferungen, zumindest zeitweise verfeindet und kämpften mit fantastisch anmutenden Waffen. Klingen im Kampf zwischen Satanael und Michael, in den sich schließlich auch Gott einmischt, an kosmische Kriege vor Ewigkeiten?

Schon vor Jahrtausenden zogen riesige Weltraumstädte, sich um die eigene Achse drehend, durchs Universum. Ganze Völker mögen so die Reise in die Unendlichkeit angetreten haben. War es die Sehnsucht nach den Weiten des Alls, die die Bewohner fremder Welten die Reise antreten ließ? Oder wurden sie zu diesem Schritt gezwungen, weil ihr Heimatplanet durch eine Naturkatastrophe zu einem Atlantis des Weltalls geworden war?

Im altindischen Epos »Krsnayajuveda« wurden um 3000 v. Chr. ältere Textteile zu einem neuen Ganzen verwoben. Niemand weiß, wann die ältesten Vorlagen entstanden. Das »Krsnayajuveda« geht auf den kriegerischen Aspekt der Riesenstädte im All ein.

Mich erinnern die kosmischen Kämpfe zwischen Satanael, Michael und Gott an Kämpfe altindischer Götter, die wie Kriege im Weltall anmuten. So heißt es, dass der Sternenkrieger Rudra seine Geheimwaffe einsetzte, um andere, bis dahin als unüberwindbar geltende Weltraumstädte anderer Götter zu vernichten. Er feuerte einen mächtigen »Pfeil« ab, dem eine ganz besondere Kraft innewohnte. Sie bestand aus der »Hitze des Feuers« und den »Strahlen des Mondes«. Sollte es sich um eine reale (nukleare?) Waffe gehandelt haben? (9)

Selbst kundige Übersetzer der heiligen Sanskrittexte begehen, so Prof. Kanjilal, gravierende Fehler, wenn sie es nicht für möglich halten, dass schon vor Jahrtausenden riesige Weltraumstädte um die Erde kreisten. Prof. Kanjilal monierte, dass dann aus Kämpfen zwischen Weltraumstädten im All leicht Gefechte zwischen Städten auf der Erde werden. Übersetzer, die nichts von der Weltraumtechnologie der alten Götter wissen wollen, machen dann aus »Kämpfen in der Luft mit fliegenden Wagen« irdische »Kämpfe auf den Bergeshöhen mit Wagen«.

Foto 4: Ein weiteres altindisches Vimana
(nach Prof. Kanjilal).
Fußnoten
(1) 2. Korinther Kapitel 12, Verse 2-4, »Luther Bibel 2017«
(2) Herrchen, Matthias: »Das Buch vom Himmel«, Witten 2012, siehe Kapitel »Wie viele Himmel gibt es?«
(3) 2.Buch Mose Kapitel 34, Vers 5, »Luther Bibel 2017«
(4) Psalm 68, Vers 18 und 19, »Luther Bibel 2017«
(5) Daniel Kapitel 7, Verse 9-14, zitiert habe ich Vers 13, »Luther Bibel 2017«
(6) Petkov, Julian: »Altslavische Eschatologie: Texte und Studien zur apokalyptischen Literatur in kirchenslavischer Überlieferung«, Tübingen 2016, Seiten 246 und 247
(7) Ebenda, Seite 246, »Slavische Texte«
(8) Ebenda, Seite 298, »Die Plage der Sonne«
(9) Kanjilal, Prof. Dr. Dileep Kumar: »Vimana in Ancient India. Aeroplanes or Flying Machines in Ancient India«, Übersetzung aus dem Englischen von Julia Zimmermann, Bonn 1991, Privatdruck, Seiten 43 u. 44
Kanjilal, Prof. Dr. Dileep Kumar: »Fliegende Maschinen und Weltraumstädte im antiken Indien« in Fiebag, Johannes und Peter: »Aus den Tiefen des Alls«, Tübingen 1985, S. 127-147

Zu den Fotos
Fotos 1 und 2: Auch Paulus wurde »entrückt« (Illustration aus einer Bibelhandschrift um 850 n.Chr.). (Freie künstlerische Gestaltung der alten Vorlage!) Fotos Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 3: Ein altindisches »Vimana« (nach Prof. Kanjilal). Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 4: Ein weiteres altindisches Vimana (nach Prof. Kanjilal). Foto Archiv Walter-Jörg Langbein


553. »Paulus und die Bibliothek von Nag Hammadi«,
Teil 553 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 23. August 2020



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Montag, 10. August 2020

Marie Versini zum 80.!

Wenn je eine von Karl Mays Fantasiegestalten im Film lebendig wurde... dann Nscho-tschi, Winnetous Schwester. Marie Versini verkörperte im Film (»Winnetou I« und »Winnetou und sein Freund Old Firehand«) die schöne Indianerin in idealer Weise ... Sie war glaubhaft. Marie Versini war Nscho-tschi.

Geradezu schwärmerisch beschreibt Karl May die junge Frau (1): Sie »war schön, sogar sehr schön. Europäisch gekleidet, hätte sie gewiss in jedem Salon Bewunderung erregt... Ihr einziger Schmuck bestand aus ihrem langen, herrlichen Haare, welches in zwei starken, bläulich schwarzen Zöpfen ihr weit über die Hüften herabreichte.«

Karl Mays »Alter Ego« spart nicht mit Komplimenten (2): »›Nscho-tschi ist dein Name?‹ sagte ich. ›Ja.‹ - ›So danke dem, der ihn dir gegeben hat. Du konntest keinen passenderen bekommen, denn du bist wie ein schöner Frühlingstag, an welchem die ersten Blumen des Jahres zu duften beginnen.‹«


Karl Mays Romanwelt wird von starken Männern dominiert: im Orient ebenso wie im »Wilden Westen«. Mit Nscho-tschi schuf aber Karl May eine Gestalt, die so ganz und gar nicht in seine Zeit passte. Gewiss, Nscho-tschi pflegte den schwer verwundeten Old Shatterhand aufopfernd. Gewiss, Nscho-tschi verliebte sich in den Mann aus dem fernen Europa. Nscho-tschi war aber nicht ein hübsches Heimchen am Herd, sondern eine Gleichberechtigte in einer »Männerwelt«. Sie ritt mit den Kriegern, beherrschte den Umgang mit den Waffen wie die besten Krieger, war an den bedeutsamsten Entscheidungen beteiligt und diskutierte lebenswichtige Fragen.

Nscho-tschi erweist sich Old Shatterhand sogar überlegen: Karl Mays »Alter Ego«, der Europäer, vertritt mit einem Hauch von Arroganz das »überlegene Abendland«. Nscho-tschi aber macht ihm klar, dass die vermeintlichen »Wilden« Amerikas oftmals kultivierter als die »zivilisierten« Europäer und weißen Nordamerikaner sind.

Marie Versini spielte schon als kleines Mädchen Nscho-tschi... die sie als junge Frau im Film verkörperte. Gewiss, es gab Zeiten, da war Marie Versini nicht so glücklich, von ihren Fans nur als Nscho-tschi gesehen zu werden. Im Exklusiv-Interview für »Ein Buch lesen« sagte sie: »Das hat mich vor einigen Jahren schon ein bisschen geärgert. Schließlich habe ich ja noch viel mehr gespielt... auf der Bühne fast acht Jahre in der ›Comédie française‹ in Paris wo ich den klassischen Part der Naiven gespielt habe, von Molière bis zu Shakespeare. Und ich habe viele andere Filme gedreht wie zum Beispiel ›Zwei Städte‹ mit Dirk Bogarde, ›Paris Blues‹ mit Paul Newman und Luis Armstrong, ›Junge mach dein Testament‹ mit Eddie Constantine, ›Brennt Paris?‹ mit Jean Paul Belmondo, Alain Delon, Gert Fröbe, etc...«

Marie Versini weiter: »Später wurde mir bewusst: Es war eine große Chance mit einem Charakter identifiziert zu werden. In dieser Zeit, die so ein kurzes Gedächtnis hat, und so viele und vieles vergisst - da ist es schön, Nscho-tschi zu sein. Aber ich bin nicht nur Nscho-tschi...«

Es stimmt: Marie Versini triumphierte schon mit 17 (sie ist Jahrgang 1940) als jüngstes Mitglied der »Comédie Francaise« in Paris. Sie war die Cosette in Victor Hugos »Les Misérables«, die Agnés in Molieréres »L’Ecole des femmes« und Julia in Shakespeares »Romeo und Julia«, um nur einige ihrer großen Bühnenrollen zu nennen.

Sie stand – um einige ihrer prominenten Kollegen zu erwähnen – mit Louis Armstrong, Paul Belmondo, Dirk Bogarde, Eddi Constantine, Alain Delon, Gert Fröbe, Curd Jürgens und Christopher Lee vor der Kamera.

Vor mehr als 40 Jahren engagierte der französische Regisseur Pierre Viallet Marie Versini für die Rolle der Pianistin Clara Schumann. Marie Versini verliebte sich bei den Dreharbeiten in Pierre Viallet.. Die beiden heirateten. Kein Wunder, dass Clara Schumann neben Nscho-tschi ihre liebste Rolle ist!

In die Herzen von Millionen von Zuschauern hat sich Marie Versini als Nscho-tschi gespielt.

Karl-May-Leser wissen: Die blutjunge Nscho-tschi wurde vom Unhold Santer feige ermordet. Marie Versini aber lässt die edle Indianerin weiter leben... in ihren vorzüglichen Büchern »Rätsel um N.T.« und »N.T. geht zum Film«. Wer mehr über das Leben von Marie Versini erfahren möchte, lese ihr Buch »Ich war Winnetous Schwester«.

Zu Marie Versinis heutigem Geburtstag gratuliere ich, auch im Namen von »Ein Buch lesen«, 
von ganzem Herzen!

Liebe Marie, alles, alles Liebe und Gute Zum Geburtstag.... 
und überhaupt! 
Und herzlichen Dank für Deine Nscho-tschi. 
Ich bin sicher: Karl May hätte Dich lieb gewonnen!



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