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Freitag, 25. Dezember 2009

Kleines Einmaleins mühelos erlernen

Unsere Welt ist merkwürdig geworden, finden Sie nicht auch, liebe Leserinnen und Leser? Sie scheint sich immer mehr aufzuspalten in ein verzweifeltes Bedürfnis nach Heiler Welt einerseits, und ein gnadenloses Hunting for Dinner andererseits.
Gerade unsere Kinder spüren dieses Spannungsfeld, denn sie werden ihm spätestens ab der Einschulung ausgeliefert. Plötzlich scheint es nicht mehr um das neugierig-begeisterte Erobern der Welt zu gehen, sondern um das Erbringen einer messbaren Leistung.
Gelernt wird nicht um des Inhalts willen, sondern um »gut« zu sein, möglichst »besser« als der Banknachbar.
Getarnt wird dieses unmenschliche Prinzip durch viele stupide Männchen, die von fast allen der zahlreich verteilten Arbeitsblätter heruntergrinsen, als gelte es, den Preis des verlogensten Lächelns zu gewinnen. Sie bunt auszumalen, das macht doch einen Riiiiesenspaß, nicht wahr, ihr lieben Kinder?
Umrahmt von bunten Blümchen scheinen sie den Eltern zuzurufen: »Ja! Lernen macht Freude, und Ihr Kind ist in unserer Schule in den besten Händen!«

Diese Männchen sind nur eines: Schamlose Betrüger. Infantile Schwindler, die darüber hinwegtäuschen sollen, dass die Kinder in der Falle sitzen. Dass von jetzt an die Leistungsgesellschaft ihre gierigen Griffel nach ihnen ausstreckt und gnadenlose Auslese fordert.
Da soll Lernen Spaß machen? Das kann man wohl getrost vergessen. Nach und nach wandeln sich die Kinder, und das schon innerhalb des ersten Schuljahres. In ehemals neugierig-blitzende Augen tritt ein Ausdruck, der, je nach Veranlagung, von Schicksalsergebenheit bis zornigem Trotz reicht. Leichtigkeit und Lebensfreude weichen aufgrund des riesigen, überfüllten Schulranzens einer Körperhaltung, die an den siebten Zwerg erinnert, der des Abends seinen viel zu schweren Sack aus dem Bergwerk schleppt.

Wir sitzen einem fatalen Irrtum auf
In Deutschland haben die Grundsätze von Disziplin und harter Arbeit eine lange Tradition. Eine Leistung scheint nur dann etwas wert zu sein, wenn sie unter maximalen Entbehrungen und Belastungen erbracht wurde. Eine Sache zu erlernen ist Dir leicht gefallen? Dann kann auch nicht viel dran sein!, so die unausgesprochene Prämisse.
Das heißt im Umkehrschluss: Was zu leicht scheint, müssen wir schwerer gestalten. Wo kämen wir hin, wenn plötzlich die Bäume in den Himmel wüchsen?
Und so werden ausgefeilte Lehrmethoden entwickelt, deren Umsetzung für die Kinder schwerer erscheint als der eigentlich zu erlernende Stoff.
Das Kleine Einmaleins, das kann man nicht einfach so nur »lernen«, nicht wahr? Es muss methodisch vorgegangen werden, mit Hilfe einer nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen gestalteten Tabelle, die ihrerseits bunt angeschmiert wird, bis man die Zahlenreihen kaum noch zu erkennen vermag. Seltsam nur, dass nach einem halben Jahr konsequent-unkonzentrierten Herumspielens mit dieser Tabelle noch immer nicht alle Kinder in der Lage sind, die Frage »Was ist 6 mal 8« aus der Hüfte heraus beantworten zu können. Kein Wunder: In der Zeit, in der sie sich die Reihen hätten einprägen können, mussten sie ja Comic-Marienkäfer ausmalen: 6 Stück mit je 8 Punkten. Aber bitte sauber!

Die Diskussion um die »richtige« Methode wird noch ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, da das System gerade dabei ist, sich selbst aufzufressen: Geredet wird vor allem über Geld. Langweilig. Noch nicht ein einziger Mensch auf der Welt ist durch Geld klüger geworden. So wie man von Geld nicht satt wird, sondern durch Nahrungsmittel, wird man durch Geld nicht schlau, sondern durch gelebte Neugierde, die mit guten Inhalten befriedigt wird.

Neugierde und Begeisterung lauten die Zauberworte!
Und beide Eigenschaften sind bei jedem normal veranlagten Kind im Übermaß vorhanden. Schon sehr kleine Kinder lieben es, spannende oder lustige Geschichten vorgelesen zu bekommen und hören mit glühenden Wangen zu.
Eltern: Probieren Sie es aus, wenn Sie es nicht sowieso schon getan haben! Lesen Sie Ihrem Kind aus einem Buch vor, (nein, nicht das windelweiche, angeblich die Sozialkompetenz steigernde »Wir-haben-uns-alle-lieb-Gedöns«, das auf pädagogisch-wertvollen Schwingen daherkommt und den Kindern ein Gähnen entlockt. Sondern handfeste Geschichten. Urige Märchen, in denen Böses noch böse, und Gutes noch gut sein darf. Wie sollen sie sonst ihren Platz im Leben finden, wenn sie die Dinge nicht beim Namen nennen dürfen?)




Lesen Sie also eine Geschichte vor, und Lieblingsgeschichten ruhig mehrmals. Schon bei Dreijährigen werde Sie sich spätestens bei der fünften Wiederholung wundern: Sie wollen mal eine halbe Seite der Guten-Nacht-Geschichte überspringen, weil um 20.15 Uhr der Krimi anfängt? Vergessen Sie es! »Papa, jetzt muss doch die Prinzessin zuerst sagen ...«, tönt ein empörtes Stimmchen aus dem Kinderbett. Ja, das Kind hat sich alles bereits Wort für Wort gemerkt und ist mühelos in der Lage, den fehlenden Text wortwörtlich zu ergänzen.

Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe!
Wir haben gesehen: Kinder merken sich alles. Mühelos und in sehr kurzer Zeit. Diesen Umstand sollte man nutzen. Und Dinge vorlesen, die nicht nur Spaß machen, sondern nebenbei auch wichtige Inhalte transportieren.

Das Buch erzählt von einem Walpurgisnachttreffen der Hexen Walburga, Wakanda, Amalie, Aradia, Fraxinia, Pimpinella, Morgan, Clothilde, Kreszenzia und Aglaja, die es am Einsatz zahlreicher Zaubersprüche nicht fehlen lassen. In die Sprüche eingebettet sind neben den skurrilsten Zaubereien auch die kompletten Reihen des Kleinen Einmaleins.                                                                                 [Bei Amazon bestellen]


Klappentext
Zehn Hexen treffen sich auf dem Blocksberg zur Feier der Walpurgisnacht. Ein gemeinsam genossenes Schlückchen Hexentrank stärkt die magischen Kräfte und löst die Zungen.
Das Fest wird immer ausgelassener und gipfelt nach gelungenem Regenzauber in einem wilden Tanz. Doch Vorsicht, die Hexensprüchlein bergen doppelte Magie: Ganz nebenbei und ohne Mühe zaubern sie das Kleine Einmaleins in die Köpfe der Kinder ...
Mein Tipp: Lesen Sie das Buch wiederholt vor. Ganz zwanglos. Haben Sie einfach Spaß mit Ihren Kindern und denken Sie nicht über das Lernen nach. Denn es geschieht von ganz alleine: »Viermal fünf ist zwanzig/Der Nachbar war nicht nett/Drum habe eine Wanz ich/Gezaubert in sein Bett!!«, kräht es aus dem Kinderzimmer.
Ein Spruch, den Ihr Kind ebenso wenig wieder vergessen wird, wie die anderen 99 Zauberformeln aus diesem witzigen Buch.





Samstag, 3. Oktober 2009

Kindern ein Buch vorlesen - Einmaleins Walpurgisnacht!

"Mit der Schule beginnt der Ernst des Lebens!", hört man immer wieder munkeln. Diese alte Volksweisheit hat leider ihre Berechtigung. Dabei sollte doch alles ganz anders sein: Fast alle Kinder, die ich kenne, sind beseelt von freudiger Erwartung ihres ersten Schultags. Da wird schon Monate vorher gebettelt:
"Mama, wann kaufen wir denn jetzt die Schultüte?", oder es wird gefragt: "Papa, was krieg ich denn für einen Schulranzen?"

Dann ist er da: Der lang ersehnte, allererste Tag. Schon um fünf Uhr ist das Kind natürlich hellwach und steht mit glänzenden Augen da.
"Fahren wir bald in die Schule?"
Ja, da steht ein junger Mensch, der sich auf das Neue freut. Der sich nichts sehnlicher wünscht, als sein wachsendes Gehirn durch spannende Inhalte herausfordern zu lassen.

Zeitsprung. Ein Jahr später. Der erste Tag nach den Sommerferien, Eintritt in die zweite Klasse.
"Komm, Schatz, zieh Dir jetzt die Jacke an!"
"Ooooch, wir haben doch noch Zeit ...", kommt die gelangweilte Antwort, ergänzt durch einen tiefen Seufzer.
Was genau ist innerhalb dieses einen Jahres passiert, das die Begeisterung in derartige Gleichgültigkeit (oder gar Abneigung) hat umschlagen lassen?

Gut. Die Schule ist jetzt nicht mehr neu. Man kennt das nun alles: Den inzwischen 8 kg schweren Schulranzen, den man jeden Tag in den Schulbus wuchten und von der Bushaltestelle zur Schule hinschleppen muss. All die langweiligen Vorträge, die man über sich ergehen lässt. Das ewige Ausmalen von Arbeitsblättern. Jeden Tag das gleiche, seelenlose Gewühle in Papier. Und die 25-30 Leidensgenossen, mit denen gemeinsam man die Zeit nun verbringt, bewegungslos eingezwängt und immer ein wenig lustlos. Und die Phantasie? Die ist schon lange in Urlaub gegangen. Zeitpunkt der Rückkehr ist ungewiss.




Ein gewisser Grauschleier hat sich über das Leben gelegt. Der von jetzt ab mit jedem Jahr ein wenig dichter, ein bisschen undurchdringlicher, ein Quentchen schwerer werden wird. Das junge Leben ist nun nicht mehr makellos. Wie durch eine stumpfe Fensterscheibe betrachtet man plötzlich die Welt. Und alles glotzt irgendwie mit hohlen Augen zurück.

Nicht, dass man die Schule direkt hassen würde. Nein. So weit ist es noch nicht. Das kommt später. Aber irgendetwas fühlt sich ganz und gar nicht richtig an. Plötzlich reden die Erwachsenen so komisches Zeug:
"Ob er wohl den Sprung aufs Gymnasium schaffen wird? Bald gibt es die ersten richtigen Noten! Das ist die Stunde der Wahrheit!", murmelt Mama hinter vorgehaltener Hand, und Papa raunt, ebenso leise:
"Er muss es einfach schaffen. Was soll sonst aus unserem Jungen werden? Im Notfall kriegt er halt Nachhilfeunterricht!"
Ja, der Ernst des Lebens kriecht durch alle Mauern. Und fühlt sich lähmend an.

Um das Erringen von Wissen, das wird dem Kind schnell klar, geht es jetzt nicht mehr. Sondern um Noten. Um das Bestehen im Rat-Race. Plötzlich schielt man schon mal auf das Arbeitsblatt des Banknachbarn. Hat der die Blümchen am Rand etwa schöner ausgemalt als ich? Und die Streberin vor mir, wieso wird immer die gelobt und ich nie? All das macht Angst. Wie subtiles Gift fließt sie durch die Adern, und der Bauch grummelt manchmal so komisch. Und Kopfschmerzen. Zum Zerreißen. Und ein wenig zittrig fühlt man sich auch. Müde und nervös.
Das ist das Grundgefühl, mit dem bereits Grundschüler heute durchs Leben gehen. Und wir Erwachsenen? Wir sehen das natürlich. Und wir schämen uns nicht einmal dafür.

In östlicheren Gefilden spricht man von der "Buddhaschaft eines Kindes". Jeder, der ein Kind großgezogen hat, dürfte diesen Ausspruch nachvollziehen können: Sein Lächeln war vollkommen. Und ein Leuchten ging von diesem kleinen Wesen aus. Im Schlaf kündeten tiefe, zufriedene, gleichmäßige Atemzüge davon, dass hier jemand atmete, dessen Geist frisch war wie neu gefallener Schnee. Noch völlig unberührt von den Krankheiten der Welt. Und das "Lernen", das ging blitzschnell, in dieser Zeit. Dabei wusste das Kind nicht einmal, dass es "lernt". Und dennoch konnte es plötzlich laufen. Sprechen. Oder sich alleine anziehen.




Erst in der Schule schien es plötzlich anders zu werden. Anstelle freudvoller Entdeckung der Welt rückte nun die Notwendigkeit, eine bestimmte Leistung in einer vorgegebenen Zeit vollbringen zu können. Und das vollkommene Lächeln wich plötzlich einem gequälten Zug. Was vor Schuleintritt ein Leichtes gewesen wäre: Das Lernen von 26 Buchstaben und 10 Ziffern sowie der Umgang damit, gestaltete sich plötzlich schwierig.

Oder nehmen wir das Kleine Einmaleins: Das Kind starrt auf eine Tabelle und versucht verzweifelt, den Inhalt möglichst schnell zu verinnerlichen, damit die Langeweile ein Ende haben möge. Oder es verweigert sich ganz.

Kinder, denen schon im Vorschulalter viel vorgelesen wurde, haben es leichter
Wer seinem Kind von Anfang an oft vorliest, der schafft gute Grundlagen für das ganze Leben. Der Zugang zur Sprache wird wesentlich erleichtert. Beschränkt sich die Alltagskommunikation doch meist auf einige hundert verschiedene Wörter, wird der Wortschatz durch das Vorlesen wesentlich erweitert. Zudem wird die Lust, mal ein Buch zu lesen, bereits in diesem frühen Alter angelegt und bleibt dann, mit etwas Glück, ein Leben lang erhalten.Nicht zu unterschätzen ist auch die vertrauensvolle Bindung zwischen Eltern und Kind, die entsteht, wenn die Erwachsenen sich für das Vorlesen Zeit nehmen und diese Zeit auch selbst genießen.

Ein Buch vorlesen - Vorlesen kann noch viel mehr!

Wenn man sich nun entschließt, seinem Kind vorzulesen, dann steht man vor der Frage: Was soll ich ihm denn vorlesen?
Meiner Meinung nach sind Märchen hier immer die erste Wahl. Und zwar nicht die moderne, weichgespülte Variante, die das Schwarze zum Dunkelgrauen und das Weiße zum Hellgrauen macht. Nein! Märchen in ihrer Urform bilden das Leben in archetypischer Weise ab und sind ein erster Schritt zur Einweihung in seine Geheimnisse. Auch und gerade, wenn man sich mit weniger angenehmen Inhalten auseinandersetzen muss. Die dunkle Seite des Lebens wird auf diese Weise integriert, ohne dass der junge Mensch dies dann mit 17 Jahren in Form von Ballerspielen nachholen müsste.

Wenn das Kind dann genug von den Märchen hat, wird es nach anderen Büchern verlangen. Hierzu ist zu sagen, dass man bei deren Auswahl ebenfalls sehr sorgfältig vorgehen sollte. Einige neuere Vorlesebücher für Vorschulkinder bilden weniger die Bedürfnisse der Kinder ab, sondern spiegeln die Vorstellungen des Zeitgeistes darüber, was "kindgerecht" sei, wider. Dadurch liefern sie ein Zerrbild. Sind nicht kindlich, sondern kindisch. Kommen nicht fröhlich, sondern infantil daher. Verderben vorzeitig die Sprache duch den inflationären Gebrauch von Wörtern wie "cool" oder "krass".

Unbenommen: Die Sprache entwickelt sich weiter. Schlägt neue Wege ein. Und integriert bisher ungebräuchliche Ausdrücke. In jeder Generation aufs Neue. Wenn diese Ausdrücke aber auf jeder Buchseite und immer wieder daherkommen, dann muss man davon ausgehen, dass dies kein organisches Wachstum mehr ist, sondern reine Anbiederung an eine "Zielgruppe".

Dem Gehirn ist es egal, was es aufnimmt
Ein sich entwickelndes Gehirn unterscheidet erst einmal nicht, WAS es aufnimmt. Es saugt alles, was Sinne, Geist und Seele an Eindrücken sammeln, wie ein trockener Schwamm auf und speichert es getreulich ab. Wenn ein vorgetragener Text nun lautet:

Giggel Gaggel
Wickel Wackel
Ene Mene
Muh!,

dann wird er genauso sicher aufgenommen, wie wenn er lautet:

"Sechsmal sechs ist sechsunddreißig!,
Rufe ich laut aus,
Lieber einen Raben fänd' ich,
Als 'ne tote Maus!"

Das zweite Beispiel stammt aus meinem Buch "Einmaleins Walpurgisnacht! - Rechnen ist (k)eine Hexerei", in welchem ich das gesamte Kleine Einmaleins in Reimform gesetzt und in ein heiteres Walpurgisnachttreffen verpackt habe.

Denn: Wenn ein Kind sich sowieso alles merkt, dann finde ich es sehr nützlich, ihm Inhalte zu bieten, statt Schwachsinn zu transportieren. Eben zum Beispiel das Kleine Einmaleins.

Spätestens in der zweiten Klasse, wenn das Kleine Einmaleins dann Schulstoff sein wird, wird das Kind sich mit einem entspannten Lächeln zurücklehnen können, da es sich mit den Tabellen nicht weiter wird beschäftigen müssen.
Dann wird es stattdessen zurückdenken an die schönen Vorlesestunden mit Mama, Papa und dem Hexenbüchlein. Und ein kleines Leuchten wird über sein Gesicht gehen, das an seine frühere Buddhaschaft erinnert.

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