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Sonntag, 3. Februar 2013

159 »Uaxactún und der Krieg der Sterne«

Teil 159 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Greis, Greisin oder
blutrünstiger Gott -
Foto W-J.Langbein
In Copán fotografierte ich einen monumentalen Schädel aus Stein, der bislang nicht identifiziert werden konnte. Hat der Künstler einen altehrwürdigen Greis oder eine Greisin dargestellt ... oder einen blutrünstigen Gott, zu dessen Ehren Gefangenen die Köpfe abgeschlagen wurden?

Schon vor drei Jahrtausenden, um 1.000 v.Chr., war Uaxactún bewohnt. 350 v.Chr. wurde sie – warum auch immer – verlassen. Kurz darauf besiedelten die Mayas wieder die einstige Metropole. Im neunten Jahrhundert n.Chr. erlosch sie erneut. Auch die Siedlungsgeschichte von Tikal reicht bis ins erste vorchristliche Jahrtausend zurück, wurde im dritten nachchristlichen Jahrhundert zur Rivalin von Uaxactún.

Es scheint so, als habe Tikal über Jahrhunderte hinweg ein Wettrüsten der besonderen Art veranstaltet: Wem würde es gelingen, noch prunkvollere, noch majestätischere Bauten zu errichten? Uaxactún, etwas mehr als 20 Kilometer im Norden von Tikal gelegen, unterlag ... im Krieg der Sterne. Die kriegerischen Attacken wurden von den Astronomen bestimmt. Markante Punkte im Venuszyklus, aber auch Konstellationen von Jupiter und Saturn bestimmten, wann angegriffen wurde. Später übernahmen die Azteken diese Form der Kriegsführung. Nach christlicher Zeitrechnung verlor Uaxactún seine Unabhängigkeit am 16. Januar 378. Die einst stolzen Erbauer des »Tempels der Masken« waren besiegt.

Tempel der Masken von Uaxactún
Foto: Walter-Jörg Langbein
»Rauch-Frosch« – so vermeldet eine Stele der Sieger von Tikal – »riss die Bauten von Uaxactún nieder« und »machte sie dem Erdboden gleich«. Ob dieses Triumphs brachte »Groß-Jaguar-Tatze«, König von Tikal, den Göttern ein Blutopfer dar. Die wissenschaftliche Literatur spricht von einem »Blutentnahmeakt«, der auf Stele 31 beschrieben wird. Offenbar enthüllen die Glyphen auf der Stele, die heutige Forscher teilweise wie ein Buch lesen können, dass der König »punktiert« wurde.

In Uaxactún schilderte ein Guide genüsslich die höchst schmerzhafte »Blutspende«, die dem Geschlechtsteil des Königs entnommen wurde. Möglicherweise griff der Regent zu diesem feierlichen Akt selbst zum Skalpell. Möglicherweise übernahmen sachkundige »Mediziner« diesen Eingriff. Wie auch immer: Der Lebenssaft des Königs verwandelte den militärischen Sieg der Truppen von Tikal zu einem »geweihten Tag«.

Es floss aber nicht nur das Blut des Königs. Ein zweiter Glyphentext am Rand des Ballspielplates verweist auf weitere Opfer hin: Gefangene, die nach Abschluss der Kriegshandlungen förmlich abgeschlachtet wurden. Eine Glyphe beinhaltet die Darstellung eines Kopfes. Es soll sich um die Abbildung eines »alten Gottes« handeln. Das steinerne Haupt eines »greisen Gottes« stellt in Copán noch viele Fragen ...

Für den alten Gott wurden Köpfe abgeschlagen ... Foto W-J.Langbein
In Tikal wurde eine steinerne Abbildung dieses Gottes gefunden. Die Darstellung wirkt makaber-unheimlich: Der »alte Gott« sitzt auf einem Schemel aus menschlichen Oberschenkelknochen. In den Händen hält er ... einen abgeschlagenen Kopf. Nicht entziffert werden konnte bislang der Name dieses himmlischen Herrschers. Im Christentum gibt es unzählige Heilige. Pantaleon, zum Beispiel, wird als Patron der Ärzte und Hebammen verehrt. Er soll auch bei Kopfschmerz helfen. Der alte Gott auf dem Knochenstuhl war wohl der Patron des »Menschenopfers durch Kopfabschlagen«.
So wurden vermutlich anlässlich der Eroberung von Uaxactún die Vornehmen der Stadt durch Kopfabschlagen dem grausigen Gott geopfert ... anlässlich der Siegesfeierlichkeiten. Der gedemütigte Regent von Uaxactún wurde sicherlich in Tikal öffentlich enthauptet ... vor der jubelnden Schar der Sieger.

Dabei hatten die Krieger von Uaxactún zunächst an den Sieg über Tikal geglaubt ... und die blutige Schlacht dann doch verloren! Sie hatten doch vor dem Kampf der Mayas gegen Mayas peinlich genau den Regeln folgend zunächst tagelang gefastet, dann die vorgeschriebenen Reinigungs- und Opferrituale vollzogen! Die Truppen von Tikal aber hatten aufgerüstet, sich mit Speerschleudern eingedeckt. Diese Waffen wurden sonst bei der Jagd eingesetzt, als Kriegswerkzeug dürften sie den Ausschlag für den Sieg der Truppen von Tikal gegeben haben.

Noch heute sind die Ruinen von
Uaxactún imposant!
Foto: W-J.Langbein
»Die Krieger von Tikal waren nicht nur waffentechnisch überlegen, sondern auch hinterhältiger!« Diesen Satz schleuderte mir ein Guide förmlich entgegen. »Ihre Strategie ging auf! Zunächst schien es so, als ob die Krieger von Uaxactún jene von Tikal aufreiben würden. Der brutale Kampf Mann gegen Mann forderte auf beiden Seiten viele Opfer. Vor allem wurden die Krieger auf beiden Seiten geschwächt. Als die Kämpfer ermattet waren, tauchten plötzlich einige ausgeruhte Hundertschaften von Tikal-Kriegern aus Verstecken auf. Sie waren noch frisch ... und metzelten die erschöpften Männer von Uaxactún wie Tiere nieder!«

Der Sieg über Uaxactún galt als epochal. Nicht nur die kämpfenden Krieger der Welt der Lebenden galten als unterworfen. »Der König von Uaxactún war unterworfen worden!« erklärte mir mein Guide. »Und damit war auch entschieden, wer das Portal zum Jenseits von Uaxactún beherrschen würde ... der König von Tikal!«

Die Menschen von Uaxactún glaubten, dass ihr König über sie und über das Tor zum Jenseits herrschte. Dort hausten seine zu Göttern erhobenen Vorfahren, die ihren »Sprössling« belehrten. Nun aber war dieses Tor zur Anders-Welt dem König von Tikal in die Hände gefallen. So lange dieser verhasste »Rauch-Frosch« an der Macht blieb, so lange seine Nachfolger das Jenseitsportal besetzt hielten, so lange würden sie auch über die Toten von Uaxactún verfügen und die Jenseitigen beschwören können!

Reste der Struktur von Uaxactún
Foto: W-J.Langbein
Der »Krieg der Sterne« bestimmte die »neuen« Kriege, die mit »magischen Kräften« nicht nur die Lebenden, sondern auch die toten Ahnen unterjochten. Die neuen Kriegsstrategen versuchten immer wieder, sich den Venus-Gott gewogen zu machen. »Rauch-Frosch« jedenfalls machte Karriere. Oberster Kriegsboss auf der Seite von Tikal war König »Groß-Jaguar-Tatze«. Das Oberkommando über die Truppen von Tikal hatte »Rauch-Frosch«. Nach seinem Sieg über Uaxactún stieg er zum »ahau«, zum regierenden Fürsten der unterworfenen Stadt Uaxactún auf ... nicht aber zum König! Mag sein, dass »Rauch-Frosch« auf den Königsjob gehofft hatte. Am 13. September 379 christlicher Zeitrechnung erstieg aber ein Lokalfürst namens »Schnute« den Thron. Nicht geklärt konnte bis heute werden, warum denn »Rauch-Frosch« übergangen wurde, zumal die heutige Forschung »Rauch-Frosch« für den Bruder des Königs von Tikal hält!

Sieger neigen immer dazu, ihre militärischen »Erfolge« zu übertreiben. »Rauch-Frosch« – so behauptet ja eine Stele der Sieger von Tikal – »riss die Bauten von Uaxactún nieder« und »machte sie dem Erdboden gleich«. Das scheint nicht ganz zu stimmen. Ein archäologisch versierter Guide versicherte mir vor Ort: »Teile der ursprünglichen Architektur sind noch zu erkennen! Aber leider wird wohl Uaxactún nie mehr als das astronomische Buch in Stein gelesen werden können, das es einst war! Weil die Struktur Uaxactún weitestgehend zerstört wurde. Und weil erst ein Bruchteil der Bauten, die als Ruinen überlebt haben, rekonstruiert wurde!« Auch in Uaxactún fehlt das Geld für umfangreiche archäologische Arbeiten.

Reste des Astronomiebuchs in Stein
Foto: W-J.Langbein
Die »Kriege der Sterne« wurden in Uaxactún nach Vorgaben der Astronomen geführt. Astronomen legten fest, wann wichtige Schlachten angesetzt werden mussten ... nach dem Stand der Sterne. So verwundert es nicht, dass Uaxactún so etwas wie eine Hochburg der Astronomie war. Und die Gebäude der Urstruktur formierten sich zu einer astronomischen Maschine in Stein. Vom »Tempel der Masken« aus wurden »kleine« Bauten angepeilt. Und wenn zum Beispiel die Sonne genau über bestimmten Markierungen auftauchten, dann kennzeichnete das signifikante Termine wie Sonnwendzeiten.

Es mag sein, dass das Wissen der Maya-Astronomen vor vielen Jahrhunderten von kriegerischen Königen missbraucht wurde ... so wie die Erkenntnisse von Forschern, die Raumfahrt in den Kosmos ermöglichen wollten, von den Militärs für ihr blutiges Geschäft »nutzbar« gemacht wurden!

»El Ceibal – Vampire und altes Gemäuer«,
Teil 160 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 10.02.2013


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Sonntag, 10. Juli 2011

77 »Der 13. Jünger«

Teil 77 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Die Wehrkirche von Kirchbrak
Foto: W-J.Langbein
Man muss nicht in fernste Ecken unserer Welt reisen, um Mysterien zu ergründen. Geheimnisvolles gibt es auch vor der sprichwörtlichen Haustür zu finden.... zum Beispiel in Kirchbrak. Das kleine Gotteshaus besitzt ein höchst ungewöhnliches Altarbild. Es zeigt Jesus und dreizehn Jünger...

Schon vor rund 1200 Jahren um taucht der Name Kirchbrak erstmals in einer amtlichen Urkunde auf. Das Dokument wurde im Kloster Fulda entdeckt. Interessant ist schon der Ortsname. Hans Hölscher bietet eine Erklärung an. Er schreibt in seinem informativen Heftchen »Sankt Michael Kirchbrak im Weserbergland« (1) heißt es: »Es bieten sich dafür an: brak = umgebrochenes Neuland; brach = Brachland; brak = Bruch (sumpfiges Gelände).« Kirchbrak kann also übersetzt werden mit: »Kirche im sumpfigen Brachland«.

Warum wurde eine Kirche in unwirtlicher Region gebaut? Zu vermuten ist, dass es dort ein heidnisches Heiligtum gab, an dessen Stelle ein christliches Gotteshaus errichtet wurde. Häufig wurden uralte Kultplätze von neuen Religionen einfach übernommen. Alte Tempel wurden abgerissen, auf ihren Grundmauern wurden neue Tempel erbaut. Einen heidnischen Vorgängerbau dürfte es auch in Kirchbrak gegeben haben.

Blick ins Kirchenschiff
Foto: W-J.Langbein
Unklar ist, wann das erste christliche Gotteshaus in Kirchbrak gebaut wurde. Gab es schon im 11. Jahrhundert eine Kapelle? Im 13. Jahrhundert wurde wohl eine erste Wehrkirche errichtet. Sie diente nicht nur als Ort für katholische Gottesdienste, sondern auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung im Kriegsfall. Die Sandsteinmauern sind über einen Meter dick. Noch heute macht die Kirche von Kirchbrak einen sehr wehrhaften Eindruck.

Der Eingang lag nicht ebenerdig, sondern einige Meter höher. Der machte das Betreten und Verlassen des Gotteshauses zum mühsamen Unterfangen. Aber im Falle eines feindlichen Angriffs konnten sich die Menschen in die Kirche zurückziehen. Wenige bewaffnete Männer genügten zur Verteidigung. Der ursprüngliche Eingang wurde längst zugemauert, das Gotteshaus kann bequem betreten werden.

Betritt man heute die Kirche durch den Seiteneingang, so beansprucht der schöne farbenfrohe Altar unsere Aufmerksamkeit. Sein herrliches, bunt bemaltes Schnitzwerk lässt uns nähertreten. So wie die Kirche in mehreren Etappen erbaut und erweitert wurde, so entstand der Altar auch nach und nach. Im 13. Jahrhundert gab es den Altar in seiner Urform, um 1750 wurde dann die Kanzel eingefügt. Zu dieser Zeit dürfte die Gruft unter der Kirche längst zugemauert gewesen sein. Damit war ein Geheimgang, der in das unterirdische Gewölbe führte, für immer verschlossen.

Der Altar - Foto: Barbara Kern
Versetzen wir uns in die religiöse Welt des »Heidentums«. Diese vorchristliche Zeit wurde über unvorstellbar lange Zeitepochen hinweg vom Prinzip des Matriarchats bestimmt. So konstatiert Adele Getty in ihrem fundamentalen Werk »Göttin, Mutter des Lebens« (2):

»Die Schöpfungsmythen zahlloser Kulturen legen Zeugnis ab... von der Rolle, die das weibliche Prinzip bei der Gestaltung der Welt spielte, in der wir leben. In der Vorstellung ist die Göttin allgegenwärtig und ewig.« Allgegenwärtig ist die Göttin für einen Heiden auch im Schnitzwerk des Altars von Kirchbrak!

Stellen wir uns vor: Ein Heide aus vorchristlichen Zeiten betritt die Kirche. Die christliche Lehre ist ihm vollkommen unbekannt. Die zentralen Gestalten des Alten und Neuen Testaments kennt er nicht. Und doch würde sich »unser« Heide durchaus heimisch fühlen....

Hoch oben steht triumphierend – über dem auferstandenen Jesus – eine Göttin: Justicia. Begleitet wird sie von zwei Engeln. Im »Alten Testament« waren Engel noch männliche Boten, die die Botschaften des männlichen Gottes übermittelten. Im »Neuen Testament« sind Engel immer noch Boten zwischen Himmel und Erde. Denken wir an die Weihnachtsgeschichte. Es ist ein Engel, der Maria auf ihre Schwangerschaft aufmerksam macht.... und vom Engel erfährt Maria, wie bedeutsam und segensreich ihre Schwangerschaft ist.

Justitia und zwei Engel - Foto: W-J.Langbein
Die Engel von Kirchbrak sind eindeutig weiblich. Weibliche Engel, so erklärte mir Prof. Dr. Georg Fohrer, Fachbereich Altes Testament, sind die christliche Variante von Göttinnen, die in uralten Zeiten – lange vor Christentum und Judentum – angebetet wurden!

Weitere heilige Frauen nehmen am Altar eine herausragende Position ein. Sie stehen über den vier Aposteln. Es sind die Tapferkeit, die Mäßigkeit, der Glaube, die Hoffnung, die Liebe und die Klugheit. Die Liebe wird als Frau mit zwei Kindern dargestellt. Sie erinnert stark an die Erdmutter auf dem Relief vom Altar des Augustusfriedens aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert.

Göttin der Liebe
Foto: W-J.Langbein
Diverse Darstellungen am Altar von Kirchbrak als »heidnisch« zu bezeichnen, das wird sicher den Widerspruch christlicher Interpreten auslösen. Es handele sich doch um allegorische Darstellungen! Warum aber erscheinen wichtige Gestalten an einem christlichen Altar in heidnischem Gewand? Warum wird die personifizierte »Hoffnung« als überaus attraktive Frau in Begleitung einer Taube gezeigt? Die Taube war das Symboltier der vorchristlichen Göttin, etwa der Venus!

Für einen vorchristlichen Heiden ist die attraktive Lady mit der Taube... die Göttin der Liebe, die Venus! Und »unser« Heide wird seine Sichtweise bestätigt finden: Gibt es doch unzählige Muscheln am Altar von Kirchbrak, wunderbar geschnitzt und in der Regel – was auf ihre besondere Bedeutung hinweist – golden angemalt! Mich schockiert »Heidnisches« in »christlichem Gewand« oder »Christliches« in »heidnischem Gewand« überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil! Wir leben in einer Zeit, in der – auch und gerade in Deutschland – verstärkt unterschiedlichste Glaubensformen auf immer engerem Raum begegnen werden. Anstatt nun die trennenden Momente zu betonen, die uns voneinander unterscheiden... sollten wir erkennen: Unterschiedliche Religionen suchen nach der Wahrheit. Da es nur eine Wahrheit gibt, können unterschiedliche Religionen doch eben diese eine Wahrheit im Blick haben, allen scheinbaren Unterschieden zum Trotz!

Hoffnung oder Venus
Foto: W-J.Langbein

Mein Rat: Wenn es Ihnen möglich ist, besuchen Sie doch einmal das Kirchlein von Kirchbrak! Von Bodenwerder kommend müssen Sie die Bundesstraße 240 verlassen und der ländlichen Kreisstraße folgen. Schon nach wenigen Kilometern werden sie das von waldigen Höhen umgebene Kirchbrak erblicken. Besuchen Sie die Kirche... gehen Sie zum Altar. Zählen Sie die Jünger auf dem Abendmahlsbild... Sie werden dreizehn, nicht zwölf Jünger sehen! Wer aber ist der 13. Jünger?

Fußnoten
1 Hölscher, Hans: »Sankt Michael im Weserbergland«, Kirchbrak, 2. Auflage 1984, S.1
2 Getty, Adele: »Göttin, Mutter des Lebens«, München 1993, S.5

Buchtipp:
Maria Magdalena - Die Wahrheit über die Geliebte Jesu von Walter-Jörg Langbein




»Maria Magdalena und das Abendmahl«,
Teil 78 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 17.7.2011



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