Sonntag, 4. Mai 2014

224 »Der Teufel, die Fratze und die Säule«

Teil 224 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein



Spiegelbild im See. Foto Walter-Jörg Langbein
Es sind insgesamt dreizehn mächtige, natürlich »gewachsene« Steinsäulen, die vor rund 70 Millionen Jahren durch unvorstellbare tektonische Kräfte aus der Horizontalen in die Senkrechte gepresst wurden. Die schon von Weitem zu erkennende spezielle Verwitterungsform ist für Granit typisch. Die Säulen der Externsteine aber sind aus Sandstein, was die Bearbeitung deutlich vereinfacht. Bis zu 50 Metern ragen die majestätischen Kolosse in den Himmel. Sie bilden so etwas wie eine Felsenburg oder Monstermauer mit Lücken.

Eine weitflächige Lichtung lädt zum Verweilen ein. Betrachtet man die Steine, so meint man da und dort Gesichter ausmachen zu können. Auf dem höchsten steinernen Riesenfinger scheint so etwas wie ein Haupt zu stehen. Mich erinnert das Gesicht an Elvis mit seiner berühmten Haartolle.

»Elvis« in Stein... Krieger oder Gott?
Foto Walter-Jörg Langbein
Daneben, auf dem nächsten Steinfinger, saß einst ein tonnenschwerer Monolith, »Wackelstein« genannt. Der Koloss drohte Jahrtausende in die Tiefe zu stürzen. Eindrucksvoll beschreibt Externsteine-Experte Walter Machalett (1): »Hoch auf der Spitze des Felsens 4, rund dreißig Meter über der Erde, liegt der Wackelstein. Es ist ein gewichtiger Felsblock, der besonders von der Brücke zur Gestirnbeobachtungskammer (Sacellum, der Verfasser) her einen nachhaltigen Eindruck auf den Besucher macht. Er liegt nämlich so sonderbar auf seiner Unterlage, daß er sie nur in zwei Punkten berührt. Kein Sturm, kein Orkan, keine Erderschütterung vermochten bisher, ihn zum Absturz zu bringen. So liegt er anscheinend seit urdenklichen Zeiten.«

Wurfgeschoss des Teufels... sagt die Sage.
Fotos Walter-Jörg Langbein
Als Wackelsteine bezeichnet man gewaltige Steinkolosse, die exakt ausbalanciert auf einer oder zwei Steinspitzen ruhen, dass sie – trotz ihres gewaltigen Gewichts – mit geringer Kraftaufwendung zum »Wackeln« gebracht werden können. Der Wackelstein der Externsteine indes wurde vor einigen Jahrzehnten abgesichert. Mächtige Eisenklammern wurden angebracht, die sein Herabstürzen verhindern sollten.  Zusätzlich wurde zwischen Wackelstein und Unterlage Beton gegossen, so dass die Bezeichnung »Wackelstein« nicht mehr zutrifft.

Der Wackelstein ist aber für die Geschichte der Externsteine von besonderer Bedeutung. Im Volksmund wird überliefert, wie er an seine exponierte Stelle kam. Der Teufel höchstselbst soll ihn mit tückischer Absicht geschleudert haben. Die greise Großmutter eines Geistlichen diktierte mir vor Jahren die fromme Sage: »Lange Zeiten war der Eggesterenstein (einer der älteren Namen der Externsteine) ein Ort, wo zum Teufel gebetet wurde. Die Jünger des Teufels bestiegen eine der hohen Steine und versammelten sich in einer finsteren Kammer. In der Dunkelheit frönten sie ihren heidnischen Riten, die jedem Christenmenschen ein Gräuel sein mussten.  Nur durch ein rundes Loch kam spärliches Licht herein! Manchmal beschien es die in den Stein gehauene Fratze Satans. Ihn verehrten die Heiden, verachteten aber Gottvater, Sohn und Heiligen Geist!«

Fratze des Teufels?
Foto Walter-Jörg Langbein

Offensichtlich ist das einst geschlossene Sacellum gemeint. In diesem »kleinen Heiligtum« sollen einst Sonne, Mond und Planeten beobachtet worden sein, um einen präzisen Kalender zu erstellen. Das kleine, primitive »Observatorium« war ursprünglich ein geschlossener Raum, durch den so gut wie kein Licht fiel. Zu bestimmten Terminen –  Sommersonnenwende und Mitwintervollmond – sollen die Sonnenstrahlen durch das kleine Rundfensterchen gefallen sein und ein steinernes Gesicht aus der Dunkelheit gerissen haben. Bis heute ist ungeklärt, wer da im Stein verewigt wurde. Ein heidnischer Gott der Steine vielleicht? Wurde dieses mysteriöse Schauspiel von Gläubigen staunend beobachtet? Oder waren nur Priester zugelassen?

Lassen wir die alte Dame wieder zu Wort kommen: »Ein frommer Mönch hatte es sich zur Aufgabe gemacht, dem Teufelsspuk ein Ende zu bereiten. So machte er sich eines Morgens auf, um im finsteren Teufelsloch Worte der Weihe zu sprechen und eine heilige Messe zu sprechen. So sollte die Macht Satans gebrochen werden. So sollte Satan aus unserer Mitte vertrieben werden. So sollte der Ort teuflischer Anbetung zu einem Ort frommer christlicher Andacht werden.


Als nun der fromme Mönch sich anschickte, die Stufen zum Raum der Finsternis zu ersteigen, da trat der Satan aus dem Gestrüpp. Er streckte seine glühende Zunge aus dem Maul. Seine spitzen Hörner schickten feurige Flammen aus. Der Mönch aber ließ sich nicht beirren. Das ergrimmte den Satan sehr. Er packte voller Wut einen riesigen Stein, und  warf ihn. Er wollte den frommen Einsiedler treffen, sein hinterhältiger Plan ging aber nicht auf. Der Stein stieg hoch, traf das gotteslästerliche Heiligtum Satans. Höher stieg der Stein empor, um wieder herabzustürzen. Er schlug auf einer der steinernen Säulen auf und blieb auf zwei Steinspitzen liegen. Weil nach wie vor teuflische Kraft in ihm steckt, blieb er dort bis auf den heutigen Tag liegen!«

Satan? Foto Walter-Jörg Langbein

Die Sage geht davon aus, dass die Externsteine ursprünglich ein heidnisches Heiligtum waren, bevor christliche Mönche einzogen. Vermutlich wurde im 14. Jahrhundert die erste Messe im Sacellum abgehalten. Nach der Reformation dürfte das Sacellum aber nicht mehr als Kapelle genutzt worden sein.

Die Sage erklärt zudem den Sachverhalt, dass das Sacellum weitestgehend zerstört wurde. Nach der frommen Überlieferung wollte Satan einen glaubensfesten Priester töten, er verwüstete aber sein eigenes »Heiligtum«. Die weitestgehende Zerstörung des einstigen »Sacellum«, dem kleinen Heiligtum mit dem kreisrunden Fensterchen ist Fakt. Vermutlich war es aber Karl der Große, der im späten 8. Jahrhundert nach Christus das heidnische Heiligtum der Externsteine zerstören ließ. Der Teufel wird wohl nicht Hand angelegt haben. Allerdings trat Karl der Große gerade im Kampf gegen »Heiden« mit blutiger Grausamkeit auf, die aus heutiger Sicht durchaus das Prädikat »teuflisch« verdient!

Inzwischen habe ich über viele Jahre hinweg recherchiert. Ich habe in historischen Quellen nach der Sage gesucht, die mir die alte Dame bei den Externsteinen erzählte. Und ich wurde fündig (2). Karl Theodor Menke. Da lesen wir, dass bis zum Einschreiten des mutigen Mönches »sein Wesen getrieben hatte«. Weiter: »Lang hatte Satanas die glühende Zunge ausgestreckt; aus den Augen schoß er kurze Blitze und auf den Spitzen seiner Hörner sprühte er Feuerflammen.« Auch bei Karl Theodor Menke findet sich der Wurf des gewaltigen Steins, der den frommen Gottesmann verfehlt und schließlich als »Wackelstein« endet.

Bei Menke wird in der alten Sage noch das Ende des Teufels von den Externsteinen vermeldet. Nachdem der christliche Mönch dem Unhold eine tüchtige Weihwasserdusche verabreicht hatte, taumelte der geschwächt zu einer hohlen Eiche. Mit letzter Kraft versteckte er sich im Baum. Der göttlichen Strafe aber konnte er nicht entgehen! Ein Blitz fuhr vom Himmel herab, traf die Eiche und vertilgte sie ganz und gar.

»Magie der Externsteine«...
Foto W-J.Langbein

Sollten die Externsteine also doch ursprünglich ein heidnischer Kultort gewesen sein, bevor die Mönche vom Kloster Corvey kamen? Sollte die heidnische »Verwendung« des Kultortes auch nach der Verwüstung durch Karl den Großen angehalten haben? Das »Kreuzabnahmerelief« enthält jedenfalls einen Hinweis, der meiner Überzeugung nach den Sieg des christlichen über den heidnischen Kult darstellen soll!

Im »Kreuzabnahmerelief« sehen wir Nikodemus. Er steht erhöht, sein Helm ist ihm in den Nacken gerutscht. Mit dem rechten Arm hält er sich  am Kreuz fest. Sein linker Arm ist abgebrochen. Vermutlich reicht er den Leichnam des toten Jesus nach unten. Joseph von Arimathäa, mit seltsam abgewinkeltem Oberkörper, nimmt den Toten entgegen und schultert ihn. Worauf aber steht Nikodemus? Was wie ein merkwürdiger Stuhl oder Sessel aussieht, ist in Wirklichkeit eine umgeknickte Irminsul-Säule! Die Irminsul-Säule war der Lebensbaum der »Heiden«. Und die Irmisul steht nicht stolz und aufrecht, sondern sie ist rechtwinklig abgeknickt und dient Nikodemus demütig als Schemel.

Einer der Externsteine
Foto: Walter-Jörg Langbein


 Klaus Zetzsche, langjähriger Erforscher der Externsteine, schreibt (3): »Das karolingische Apostelbild (Kreuzabnahmerelief, der Verfasser)  sollte gleichzeitig zum Ausdruck bringen, dass das siegreiche Christentum nun über das zerbrochene germanische Heidentum von jetzt an ohne Kommentar anzuerkennen sei! Denn das Symbol der Irminsul bedeutete in der Welt der Germanen immer ein aufrechtstehendes, signifikantes Kult- und Heilsemblem. Mit dieser ›geknickten Darstellung‹ sollte den Germanen immer die Überwindung ihrer höchsten Kultstätte (Externsteine) durch den neuen christlichen Glaubenssieg vor Augen gehalten werden.«

Man kann darüber streiten, ob es überhaupt »die« Germanen überhaupt als eine geschlossene Gemeinschaft gegeben hat. Womöglich gab es »die« Germanen als ein Volk gar nicht, sondern nur eine Vielzahl von Stämmen.

Fakt ist: Die Irminsul war ein frühmittelalterliches Heiligtum der Sachsen, bevor sie von Karl dem Großen mit brachialer Gewalt und Gemetzel zum Christentum »bekehrt« wurden. (»Blutgericht von Verden an der Aller«. 782 ließ Karl der Große angeblich 4500 Sachsen ermorden, die sich nicht taufen lassen wollten!)

Fakt ist, dass Karl der Große anno 772 die Irminsul zerstören ließ. Unklar bleibt, wo sich diese Irminsul (zu Deutsch »Große Säule«) stand. Ein heißer Kandidat als Irminsul-Heiligtum sind die Externsteine.

Links im Bild: Die Irminsul.  wiki commons
Foto Marianne Klemment-Speckner
Rechts im Bild:
Die geknickte Irminsul im Relief der Externsteine.
Foto Walter-Jörg Langbein

Fakt ist: Das kleine Heiligtum mit dem runden Fenster wurde weitestgehend zerstört. Vermutlich gab Karl der Große den Auftrag. Ließ er ein altes heidnisches Relief umarbeiten? Wurde aus einer Darstellung der Verehrung der Irminsul die Kreuzabnahme Jesu? Wurde die Aussage des ursprünglichen Reliefs ins Gegenteil verkehrt, von der Verehrung der Irminsul zum Sieg des Christentums über die »Irminsul-Gläubigen«?

Übrigens: Der »Lebensbaum« Irminsul-Säule hat das Heidentum überlebt. Die christliche Kirche hat ihn in abgewandelter Form übernommen. So finden sich an der Decke der Kilianskirche zu Lügde, deren Ursprung auf Karl den Großen zurückgehen soll, Lebensbäume.

Lebensbäume an der Decke der
Kilianskirche. Foto W-J.Langbein
Fußnoten

1) Machalett, Walther: »Externsteine«, Maschen, 1970, S. 132

2) Menke, Karl Theodor: »Lage, Ursprung, Namen, Beschreibung, Alterthum, Mythus und Geschichte der Externsteine«, Münster 1824, Seiten 106-108

3) Zetzsche, Klaus: »Das sagen uns die Externsteine«, Köln-Seeberg 1983/84/85, S. 77

»Der Drachen und der Heilige«,
Teil 225 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 11.05.2014


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Montag, 28. April 2014

Fido Buchwichtel und das Netz der Gutmenschen

Hallo Leute,

hier bin ich wieder:
Fido Buchwichtel.
Na, habt Ihr mich vermisst?

Heute bringe ich Euch eine Geschichte mit, die sich vor ein paar Tagen in meinem Wichteldorf ereignet hat.

»Heute ist Papas Geburtstag, da kommt Opa zu Besuuuuch!«, freute sich das Wichtelmädchen Polli und hüpfte in der kleinen Stube herum, die sich Familie Wichtel unter einer Baumwurzel eingerichtet hatte. »Ich habe ihn soo lange nicht gesehen, mindestens ein Jahr! Oder waren es sogar drei Wochen?« Die Wichtelmama lachte. »Drei Monate waren das ungefähr, meine Kleine. Und: ja, klar! Ich freue mich auch auf Opa!«

Plötzlich hörten sie ein schwaches Klopfen an der Tür. Polli stürzte hin und riss sie auf. Der Wichtel, der sich von außen erschöpft dagegen gelehnt hatte, verlor das Gleichgewicht und kullerte mit einem erschreckten Aufschrei in die Wohnstube der Familie.

Polli und ihre Eltern blickten verdutzt auf den kleinen, ziemlich dicken Wichtel, der mit wirrem Haar vor ihnen auf dem Boden herumkugelte. Polli erkannte ihn als Erste:

»Oooopaaa!«, rief sie begeistert und umarmte den willkommenen Gast stürmisch. Opa lachte.
»Kind! Lass mich doch erst mal aufstehen, ich komm ja kaum noch hoch!«

Mama und Papa Wichtel sahen sich betreten an. Sie wollten nicht zugeben, dass sie Opa kaum noch erkannt hätten, und beeilten sich, ihm aufzuhelfen.

»Ich weiß schon, was ihr denkt!«, ächzte Opa und ließ sich auf einen Stuhl fallen. »Ich bin ziemlich fett geworden in der letzten Zeit und die feinen Klamotten stehen mir auch nicht wirklich!«

»Samt und Seide, jetzt seh ich das erst!«, staunte Mama Wichtel. »Hast Du etwa im Lotto gewonnen, Opa Wichtel?«

»Ach iwo!«, Opa winkte unwirsch ab. »Was ganz Blödes ist mir passiert! Ich bin in die Hände von Menschen geraten!«

»Von Menschen?«, fragte Polli neugierig. Opa spuckte aus:

»Ja. Stellt Euch mal vor, welche Schmach das ist ... mich hat der »Verein zur Rettung der Wichtel« in die Hände bekommen!«

»Verein zur Rettung der Wichtel? – Der Wichtelpapa lachte. »Was ist das denn für ein Blödsinn? So etwas können sich auch nur Menschen ausdenken, oder? Als ob wir gerettet werden müssten! Wir sind ein stolzes Volk, das für sich selber sorgen kann! Hast Du denen das nicht gesagt, Opa?«

»Klar hab ich das!«, antwortete Opa unwirsch. »Aber die haben mir ja nicht zugehört! Sie waren ja alle sehr nett zu mir, aber sie haben mich behandelt wie einen Idioten!«

»Was haben die Menschen denn mit Dir gemacht, Opa?«, fragte Polli neugierig.

»Also ernährt haben sie Dich zumindest gut!«, der Wichtelpapa schnalzte mit der Zunge und tätschelte grinsend Opas dicken Bauch. »Als wir uns das letzte Mal gesehen haben, warst Du ja kaum die Hälfte!«

»Ach, hör doch auf! Vollgestopft haben sie mich! Und keine Ruhe haben sie gegeben, bis ich meinen Teller leer gegessen hatte. Immer wieder. Dabei wollte ich an dem Tag einfach nur ein paar Beeren pflücken gehen ... da sieht mich so ein dummes Weib, packt mich und steckt mich in ihren Korb! Sie hat mich dann ihren Freundinnen vorgeführt, die alle meinten, ich sei viel zu dünn. Also haben sie angefangen, überall Geld für mich zu sammeln. Und weil mich alle so niedlich fanden, kam da ganz schön was zusammen. Also haben sie mir meinen guten, alten Leinenmantel weggenommen und mich in diese tuntigen Klamotten gesteckt!«, redete Opa sich in Rage.

»Die fanden Dich also niedlich?«, der Wichtelpapa konnte sich vor Lachen kaum noch halten. »Deshalb riechst Du wohl auch so blumig?«

»Die haben mich gebadet!«, knurrte Opa mit hochrotem Kopf. »Die blöden Weiber haben mir einfach die Klamotten ausgezogen und mich durch so eine ekelhafte Brühe gezogen! Nun stinke ich wie ein Iltis nach irgendetwas, was die »Parfüm« nennen ...«

»Warum bist Du nicht einfach abgehauen?«, erkundigte sich Polli und rümpfte die Nase.

»Weil der Verein zur Rettung der Wichtel nichts dem Zufall überlässt! Die haben mich doch tatsächlich in einen Käfig gesteckt!«, antwortete Opa tonlos.

Nun hörte auch bei Papa Wichtel der Spaß auf: »Die haben Dich eingesperrt? Dich, ein freies Mitglied vom Volk der Wichtel?«, fragte er entgeistert.

»So sieht es aus, mein Sohn!«, bestätigte Opa schicksalsergeben. »Abhauen konnte ich erst, als so eine dumme Schnepfe mal versehentlich die Tür offen gelassen hat.«

»Wir müssen uns vor den Menschen hüten, vor den guten genauso sehr wie vor den bösen«, meinte Mama Wichtel und reichte Opa eine Tasse von ihrem frisch gebrühten Eichelkaffee. »Ins Netz der Gutmenschen zu geraten ist eine ernste Sache, wie man an Opa sieht!«

Von nun an bekommt Ihr Menschen die freundlichen Wichtel nur noch selten zu sehen. Wie Schatten huschen wir durch das Gebüsch davon, wenn wir von Weitem einen Menschen kommen sehen. Denn es könnte ja ein Gutmensch sein ...

Und damit Ihr es wisst: dieses Buch haben wir auch alle gelesen:
Hanns B. Ürgerschreck
Format: Kindle Edition
Preis: 2,68 €

Nicht vergessen:
»Der Mörder und der Kinderschänder«
Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook

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