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Mittwoch, 10. März 2010

It's Partytime bei »Ein Buch lesen!«

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchten wir Sie einladen, gemeinsam mit uns den Geburtstag unserer Kollegin Sylvia B. zu feiern. Vielen von Ihnen ist sie als Autorin einer Reihe von großartigen Büchern bekannt. Wer diese noch nicht kennt, kann hier in unserem Shop fündig werden, oder sich auf dieser von mir zu Sylvias Geburtstag eingerichteten Webseite über die Autorin informieren.

Und jetzt: Party frei! Stöbern Sie in unserem Blog, kommentieren Sie nach Herzenslust, oder hinterlassen Sie SylviaB. einen Glückwunsch im Kommentarfeld unter diesem Beitrag.

Viel Vergnügen!




Sonntag, 13. Dezember 2009

Krimi: Elke Müller-Mees stellt sich vor

Ein Gedicht passend zur Jahreszeit:

Kerzenschein und Plätzchenduft,
Weihnachten liegt in der Luft.
Ja, das Christkind kommt nun bald
aus dem weißen Winterwald.
Drum zünden wir die Kerzen an,
damit es uns auch finden kann.


Der Anfang ist das Wichtigste beim Schreiben. Deshalb hier also der Anfang meines Krimis „Blutfährte“. Er verrät natürlich nicht, was folgt, aber …

1. KAPITEL

Kurt Alexi verlangsamte das Tempo, keuchte. Verdammt, nur eine Runde im Nordpark! Er fuhr sich mit dem Handrücken über die Stirnglatze. Sein Sweatshirt war klitschnass, sein Schweiß roch beißend. Nach Mäusepisse.
Weniger rauchen, dachte er. Aber sein innerer Schweinehund winkte ab. He, und was ist mit den zwei, drei Flaschen Altbier am Abend? Den Chips? Willst du auf die etwa auch verzichten?
Außerdem war es kein Wunder, dass er bei diesem lauen Novemberwetter aus allen Poren schwitzte. Im Schein der Straßenlaternen glänzte das Pflaster. Eine Decke aus feuchtwarmen Schwaden von Nebel und Abgasen lag über der Stadt.
Alexi lief um die Ecke, trabte an den Häuserfronten entlang. Noch hundert Meter, dann hatte er es geschafft. Kurz duschen, dann den Fernseher an und die Füße hoch. Gut, manch einer mochte das langweilig finden. Ihm gefiel das gar nicht so schlecht. Eines Tages würde er ganz groß herauskommen. Dann würden sich alle wundern.
Er überquerte auf Höhe der U-Bahn-Station die Kaiserswerther Straße und bog rechts in die Friedrich-Lau-Straße ein. Das Erste, was er sah, war die Martinslaterne, Sterne und ein dicker Mond. Dann bemerkte er den Schatten auf dem Bürgersteig. Ein Bündel Lumpen, das jemand auf dem Weg zum Container fallen gelassen hatte? Ein Mantel? Alexi zwinkerte. Ein Besoffener. In dieser Gegend? Er lächelte hämisch und verfiel in Schritt.
Blondes Haar, der Rock war hochgerutscht, das linke Bein angewinkelt. Im Ausschnitt der Bluse wohlgeformte Brüste. Das gefiel Alexi. Plötzlich gefror das anzügliche Grinsen auf seinem Gesicht. Er schluckte einmal, zweimal. Er legte den Kopf in den Nacken und starrte nach oben. Vier Stockwerke. Wer von da oben hier unten ankam, konnte nur noch ein Haufen Fleisch, Knochen, Blut und verspritzte Gehirnmasse sein.

Elke Müller-Mees.

Das sei verraten: Ich bin Autorin zahlreicher Bücher und lebe als freie Schriftstellerin in Mülheim an der Ruhr.

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Freitag, 11. Dezember 2009

Roland Stickel: "Augenblicke im Leben eines Menschen" und "Hinterm Horizont"

Etwas über mich selbst zu schreiben, ist nicht so einfach, weil, irgendwie habe ich so das Gefühl, befangen zu sein, auch so was wie rote Bäckchen kommen da auf, aber mir wurde der Vorschlag gemacht, gerade dieses zu tun, etwas über mich schreiben, hier im „ein-buch-lesen-Blog“ –
ja wie fange ich denn da an, so mit geboren am? Nö, ich mach`s mir jetzt einfach und der Klärus, mein Buchheld soll das gefälligst übernehmen – Klärus!! Würdest du bitte…



…was soll ich? Über meinen Schreiber schreiben?

Na gut. Aaaaaaalso, mein Schreiber ist eigentlich ein netter Kerl, der sich in seinem Leben mehr vorgenommen hat, als sein Körper verkraften konnte. Zur Schule ging er nicht gerne und gleich am Anfang dieser Laufbahn lachte er sich in einem völlig verdreckten Schwimmbad einen Poliovirus an, der dann sein Leben veränderte. Eine Vision begleitete ihn sein Leben lang. Auf der Intensivstation sah er im Geiste eine Gruppe buddhistischer Mönche, die ihm sagten, dass wenn er einmal nicht mehr weiterwisse, er zu ihnen kommen solle. Was ein buddhistischer Mönch ist, wusste er in dieser Zeit natürlich nicht. Zur damaligen Zeit war ein behindertes Kind noch so was wie eine Schande für Eltern und so wurde ihm vom Vater eingetrichtert immer dreimal so gut sein zu müssen, wie nicht behinderte Menschen, was er aber zeitlebens nicht schaffte.
So dümpelte er von Reha zu Reha und von Schulklasse zu Schulklasse und hat diese Instanz auch hinter sich bekommen. Beamter sollte er auch werden, da er ja schließlich behindert war und als Beamter seine Pensionsansprüche hätte. Das hat er auch eine Zeit lang mitgemacht, aber die 68er Zeiten haben ihn infiziert und ins wahre Leben geschleudert. Als Hippi mit weit auseinander gestreckten Armen, langen, im Wind wehenden Haaren, fühle er sich sooo frei und hatte Hunger nach irdischer Nahrung und nach Leben. Das Studium der war seine Sturm und Drangzeit, denn er hatte einiges nachzuholen. Auch wollte er allen Menschen helfen, die vom Leben benachteiligt waren. Carlos Castaneda und Hermann Hesse waren seine Wegbegleiter, er lebte in Wohngemeinschaften und wurde recht schnell mit anderem konfrontiert als mit Politik. Erleuchtung kam nämlich nicht durch diese, sondern kam jetzt erstmal aus Indien. Die Schriften des Bhagwan berührten sein Herz. Außerdem lernte mein Schreiber als Student die Psychoanalyse kennen und noch andere Formen des therapeutischen Tuns. Nach dem Studium bekam er sofort einen Platz in einer psychiatrischen Einrichtung und war somit täglich und auch ab und zu des Nachts konfrontiert mit psychisch kranken, auch psychotischen Menschen. Er kam beruflich in die geschlossenen psychiatrischen Anstalten, Haftanstalten und wurde mit diversen Suiziten konfrontiert. Später machte er noch die Geschäftsführung in einer Drogeneinrichtung, in welcher die Drogenabhängigen noch voll „drauf“ waren. Das war auf die Dauer nicht auszuhalten, denn die Schriften von Bhagwan öffneten das Herz und wer damals was auf sich hielt, wollte zum ursprünglichen Leben zurück und gründete eine Landkommune. Er trennte sich von Beruf, schöner Wohnung, seinem Heiligtum, ein großes Auto, um ein völlig neues Leben zu beginnen. Doch die Landkommune war für meinen Schreiber voll der Hammer, denn nichts klappte –außer – er lernte seine liebe Frau kennen. Mit ihr fand er dann das Landleben und gründete eine eigene Kommune. Sie bekamen zwei wunderbare Kinder.
Aber körperlich war er erschöpft. Er bekam einen Schwächeanfall und vieles, was seine Schützlinge bislang hatten. Er hatte eine erhebliche Platzangst, Panikattacken und er konnte kaum noch in einen Laden gehen. Auch öffentliche Veranstaltungen waren der Horror. Alles war vielleicht zu viel für ihn und er wusste damals noch nichts von Polio-Spätfolgen, was wahrscheinlich auch damit zusammen hing. In dieser und trotz dieser Situation hatte er die Kraft, ein eigenes Geschäft aufzubauen. Dann wurde er „geführt“. Wegen seines körperlichen Zustandes fand er in ein spirituelles Zentrum, lernte die spirituelle Psychotherapie kennen und machte später eine jahrelange Ausbildung. Dann kamen alle Disziplinen dran.
Mein Schreiber lernte die Heilkraft der Steine, Bachblüten, Düfte, Taro usw kennen, beschäftigte sich mit Prophezeiungen der Hopis, Mayas, Nostradamus u.a., lernte hellsichtige Menschen kennen, Heiler, Schamanen und lernte zu unterscheiden. Auch wurde er Schüler von Yogananda. Es ging ihm immer besser.
Bis dann nach Jahren die Polio wieder zuschlug und wieder wurde er „geführt“ in ein Leben mit wenig Körperkraft und neuen Erkenntnissen und neuer spirituellen Gemeinschaft. Mein Schreiber hat sie erlebt und kennen gelernt, die Gesetze des Lebens, die biblische Heilungen, zahlreiche Heilungen von Unheilbar, medizinisch geprüft und begutachtet, mit der unerfüllten Sehnsucht nach der eigenen Heilung. Viele Heilungen hat er selbst erlebt, aber mit seinem Körper muss er wohl noch eine Aufgabe haben – seinem Körper?
…Mein Gott, habe ich jetzt womöglich schon wieder nur von mir erzählt und habe das gar nicht gemerkt? Egal, wir sind eh alle miteinander verwoben und deswegen schreibe ich jetzt nicht alles noch mal von neuem. Nur eines will ich noch sagen und diesmal geht es wirklich um meinen Schreiber.
Im Jahre 2001 oder so, hat er angefangen zu schreiben. Er konnte ja kaum noch was anderes tun. Das hatte er bis dahin auch noch nie gemacht und in der Schule war er im Aufsatz schreiben so gut wie ein Schwein im Rad fahren und im Jahre 2007 veröffentlichte er sein erstes Buch „Augenblicke im Leben eines Menschen“ und jetzt sein Zweites „Hinterm Horizont“ und in den Büchern stehen keine Leidensgeschichten, sondern sie öffnen Herzen, erfüllen mit Freude und öffnen durch Betroffenheit vielleicht Sicht- und Betrachtungsweisen des geneigten Lesers. Zumindest sagten das einige geneigte Leser. Der zunehmend philosophische Inhalt lässt trotz aller Ernsthaftigkeit auch humorvoll altes Wissen in den Alltag integrieren, ohne belehrend zu sein.
Das Buch ist ein Wegweiser zur Zuversicht, möchte ich mal sagen – ich, der Klärus.

Herzlichst
Euer Klärus



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Augenblicke im Leben eines Menschen
Hinterm Horizont


Mittwoch, 30. September 2009

Ein Buch lesen ...


Diese drei Worte fordern geradezu heraus, sie in einen Satz einzubinden, der weitere Aussagen liefert. Was ist gemeint mit "Ein Buch lesen"? Stellen sich da nicht Fragen ein? Ist das überhaupt eine Aussage? Oder ist es nur der Anfang eines Satzes? Der Anfang einer Geschichte vielleicht? Der Beginn eines Referats? Ein Spiel vielleicht, dass jeder Leser für sich spielen und entscheiden kann?
Ein Buch lesen bringt Unterhaltung.
Ein Buch lesen bringt Spannung.
Ein Buch lesen macht schlau.
Ein Buch lesen macht Spaß.

Ein Buch zu lesen, ist für mich vor allen Dingen, das Verlassen der eigenen Grenzen im Kopf. Ein Buch zu lesen, ist die Möglichkeit, sich in aller Ruhe auf die Millionen verschiedenen Wahrheiten und Sichtweisen dieser Welt einzulassen und zu erfahren, dass es eben nicht nur meine Welt, nicht nur meine Möglichkeit gibt, diese Welt zu erfahren, nicht nur eine Form des Daseins als einzig richtig zu erkennen.

Den wunderbarsten Beweis für den Wert des Lesens haben mir meine Kinder geliefert, als sie begannen, einzelne Buchstaben zusammenzufügen und erkannten, dass sie ein Wort ergeben können, dass sich aus Buchstaben Sätze bilden lassen und dass geschriebene Worte und Sätze sich beliebig mit Inhalten füllen lassen.

Das erste Wort, das meine jüngste Tochter lesen konnte, bestand aus vier Buchstaben. Buchstaben kannte sie schon eine Weile. Eines Tages fuhren wir an einem Einkaufsladen vorbei. In großen blauen Lettern stand der Name daran.
"Mama, da ist wieder ein 'A'".
"Richtig!"
"Und ein L und ein D und ein I", rief sie begeistert.
"Prima!"
Nach einer Weile, nach der ich längst mit meinen Gedanken abgeschweift war, sagte meine Tochter:
"Jetzt weiß ich endlich, wieso du immer weißt, wo wir hin müssen!"
"Ja?"
"Das steht ja immer an den Häusern dran!"
"Ach, woher weißt du das?"
"Gerade stand dort ALDI und jetzt habe ich ganz viele Geschäfte gesehen, wo ein Name dransteht", erklärte sie mir aufgeregt. "Jetzt verstehe ich das endlich! Ich habe mich immer gewundert, woher du das alles weißt!"
Ich hielt den Wagen an und drehte mich zu ihr um. Sie strahlte über das ganze Gesicht und sah mich glücklich an.
"Du kannst ja lesen", staunte ich.
Heftig nickte sie und gluckste vor Freude. "Ja, ich kann jetzt lesen und jetzt sage ich dir immer, wohin du fahren musst!"

Ich sah dieses kleine Menschlein an und mir wurde bewusst, was für einen besonderen Augenblick wir gerade erlebten. Sie hatte soeben eine Tür aufgestoßen, die ihr ungeahnte Möglichkeiten und Chancen bot, das Leben neu zu entdecken und zu erforschen. Und an ihrer Freude und Begeisterung konnte ich sehen, dass ihr genau das, gerade klar geworden war. Sie hatte den ersten Schritt in eine Welt getan, deren komplizierte Regeln ihr bis zu diesem Augenblick, oft wie verschlossene Räume vorkamen. Und jetzt hatte sie den Schlüssel entdeckt, mit denen Sie die Räume öffnen konnte.

Dieses Erlebnis hat sie tief beeindruckt. Und auch jetzt noch, nachdem sie viele Bücher bereits verschlungen hat, empfindet sie das Lesen in Abenteuerbüchern, aber auch in Büchern, die ihr Wissen und ihre Sprache erweitern, immer wieder, wie das sich Öffnen von Türen. Hinaus aus einer kleinen Welt mit vielen Fragen - hinein, in viele Welten, mit vielen Gesichtern und Antworten.

Kindern Bücher zu schenken, heißt, ihnen die Welt zu Füßen zu legen. Ihren Horizont zu erweitern und ihnen die Chance zu geben, kreativ mit ihrem Leben und mit den Herausforderungen, der Gesellschaft, in der sie leben, umzugehen.

Ein Buch lesen ...
ist viel mehr, als ein Zeitvertreib.
Immerhin gab es eine Zeit in unserer Vergangenheit, in der Machthaber sorgfältig darauf bedacht waren, der breiten Masse der Bevölkerung, den Zugang zum Lesen zu verweigern. Denn sie wussten genau, dass belesene Menschen sich nicht so leicht hinters Licht führen lassen.

Dienstag, 22. September 2009

Warum sollen Kinder "Ein-Buch-lesen"?

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen. Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit und weiß noch genau, wie sehr mir das Lesen geholfen hat, besser und schneller zu lesen und zu schreiben. Darüber hinaus hat es mir schöne Stunden beschert, in denen ich mich träumend mit den Helden des Buches identifiziert habe. Schon als ich 10 Jahre alt war, bekam ich von kleineren Kindern aus der Nachbarschaft den Namen "Märchentante". Sie haben meine Nähe gesucht und mir immer neue Geschichten entlockt, die ich mir ausgedacht hatte oder ihnen aus einem Buch vorgelesen habe. Ich begann bereits in jungen Jahren alles Mögliche zu lesen. Deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder frühzeitig mit geeignetem Lesestoff zu füttern. Eltern sind hier die wichtigsten Helfer. Schon von klein auf sollten sie ihnen Geschichten erzählen und aus Büchern vorlesen. Bei der Wahl des Lesestoffs ist zu bedenken, dass er dem Alter entsprechend ausgesucht wird. Kindergartenkinder haben den Vorteil gemeinsam in der Gruppe mit ihrer Erzieherin, das Vorgelesene aufzunehmen und gleich im Anschluss Fragen zu stellen. Der Inhalt eines Buches sollte jedem Kind klar und verständlich sein.

Schulkinder, die bereits einen Text flüssig lesen können, sind in der Lage sich ein Buch selbst auszusuchen. Also überlassen Sie ihrem Kind die Wahl. Auch hier spielen die Eltern eine wichtige Rolle. Gehen Sie gemeinsam mit ihrem Kind in eine Buchhandlung und schauen Sie sich in Ruhe geeignetes Lesematerial an. Unterhalten Sie sich mit ihrem Kind über den Inhalt des Gelesenen. So erfahren Sie schnell, ob Ihr Kind die Geschichte verstanden hat. Auch in Schulbibliotheken werden interessante und lehrreiche Bücher angeboten. Kinder lieben es besonders geheimnisvoll, spannend, abenteuerlich. Der Inhalt der Bücher sollte bestimmte Eigenschaften aussagen wie z. B. Freundschaft, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Tierliebe. So können Kinder aus den Büchern wichtige Verhaltensregeln spielerisch herauslesen. Das Kind sollte sich an einen gemütlichen Ort zurückziehen können, um in Ruhe ein Buch zu lesen.

Bei meinen eigenen Kindern habe ich die "Märchentante" weiter gespielt und ihnen so mit leichter Hand die Lust am Lesen nahe gebracht. Ich selbst entdeckte große Freude am Schreiben und habe einige Geschichten niedergeschrieben und aufbewahrt. Nachdem meine Kinder in die Schule kamen und ich wieder berufstätig wurde, geriet das Schreiben in den Hintergrund. Erst als ich vor einigen Jahren mit meinem Ehemann auf die Insel Fehmarn/Ostsee zog, entdeckte ich die Liebe zum Schreiben neu. So entstand mein erstes Kinderbuch, "Die gläserne Wand" Phantastische Geschichten, das 2006 erschienen ist. Nebenbei schrieb ich Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien veröffentlicht wurden. Ich schreibe nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.Mein Manuskript für meinen neuen Roman ist geschrieben und wird bald als Buch erscheinen. Auf meiner Internetseite http://www.ritahajak.de/ erfahren Sie mehr über mich, und es gibt einige Leseproben.

Abschließend möchte ich mich bei meinen Autorenkolleginnen und Kollegen für die freundliche und hilfreiche Zusammenarbeit bedanken. Gemeinsam mit ihnen werden wir für Sie eine bunte Palette an Büchern zusammenstellen. Wie heißt es so schön: (Ein Buch) Lesen bildet! Und Spaß macht es auch! Schauen Sie gerne wieder vorbei, hier finden Sie immer neue Beiträge. Und, wenn Sie zwischendurch Abwechslung suchen, können Sie laut unserem Motto "Ein Buch lesen".

Sonntag, 20. September 2009

Ankündigung: "Ein Buch lesen" startet demnächst

Dieses Literaturblog befindet sich noch im Aufbau. Viele fleißige Hände werkeln im Hintergrund, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine bunte, gleichsam unterhaltsame als auch informative Seite bieten zu können.
Am 4. Oktober geht es richtig los: Walter-Jörg Langbein, Bestsellerautor und Verfasser des Herbig-Erfolgstitels "2012 - Endzeit und Neuanfang" plaudert über seine Reiseerlebnisse, die der Entstehung des Buches zugrunde liegen und stellt ihnen nach und nach einige Autorenkollegen und deren Werke vor.

Ein Buch lesen - Warum es für Erwachsene wie Kinder gleichwohl wichtig ist

Das Blog "Ein Buch lesen" hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, die Wichtigkeit des Lesens im allgemeinen Bewusstsein zu verankern.
Die aktive Tätigkeit des Lesens unterscheidet sich von der passiven Betrachtung eines Films dadurch, dass Phantasie und Vorstellungsvermögen des Lesers in ganz anderer Weise herausgefordert werden.
Das Gelesene eigenständig in geistige Bilder umzusetzen, stellt ein nicht zu unterschätzendes Training der mentalen Kräfte dar, wie sie das reine Konsumieren bewegter Bilder nicht zu bieten vermag.

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Lassen Sie sich von Walter-Jörg Langbein und seinen AutorenkollegInnEn Sylvia B., g.c.roth, Rita Hajak zum Lesen verführen. Entdecken Sie im Blog "Ein Buch lesen" nicht nur die Werke der beteiligten Autoren, sondern erfahren Sie auch Unterhaltsames, Lustiges, Trauriges und Nachdenkliches aus deren Leben.

Nicht vergessen: Am 4. Oktober startet das Blog "Ein Buch lesen!"
Walter-Jörg Langbein und Kollegen freuen sich auf Ihren Besuch!

Noch ein Hinweis:
Dieses Blog benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“

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