Sonntag, 21. Februar 2016

318 »Laser-Schwerter und die Wächter am Paradies«,

Teil 318 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein   
                  

Foto 1: Lasser-Waffen sind noch »Science Fiction«
Was lange allenfalls eine Domäne von Sciencefiction-Filmen war, das soll schon bald Wirklichkeit werden. Laser-Waffen sollen schon bald in der Kriegsführung eingesetzt werden. So vermeldete die US-Marine, dass sie an einer »Laserkanone« arbeite. Es werde an einen Einsatz im Persischen Golf gedacht. Nicht ohne Stolz sprechen schon jetzt Militärs »von einer neuen Ära« der Waffentechnik. Peter Morrison ist der zuständige »Programm-Manager« bei der US-Navy. Er schwärmte laut Pressemeldung der DPA von einem »gewaltigen Schritt nach vorn in der modernen Kriegsführung«. Einen vergleichbaren Entwicklungssprung habe es zuletzt von der »Ära von Messer und Schwert« in das Zeitalter des Schießpulvers gegeben.

Foto 2: Laserwaffen bei Adam und Eva?
Unterstützt wird die Entwicklung von Laser-Waffen für den Kriegseinsatz von der unabhängigen Forschungsstelle des US-Kongresses. Dem sind Laser-Kanonen vor allem aus Kostengründen sympathisch. Man hofft, dass morgen mit Laser-Strahl der gleiche Effekt erzielt werden kann wie heute mit einer »Abwehrakete«. Koste doch eine einzelne Rakete bis zu mehreren Millionen Dollar, während womöglich mit einem Laserstrahl – Kosten »weniger als ein Dollar« – das gleiche Resultat erzielt werden kann.

Militärs kommen aus anderen Gründen ins Schwärmen. Ein Kriegsschiff könne stets nur eine begrenzte Zahl von Raketen mit sich führen, eine Laser-Kanone könne feuern, so lange Strom zur Verfügung steht. Außerdem, so die Militär-Experten »erreiche der Strahl sein Ziel in Lichtgeschwindigkeit und könne so lange darauf ausgerichtet bleiben, bis etwa das gegnerische Flugzeug zerstört sei, selbst wenn es in rasender Geschwindigkeit kreuz und quer über den Himmel navigiert werde«.

Offensichtlich wird bei der US-Navy mit Hochdruck an der Perfektionierung von Laser-Waffen gearbeitet. Man muss vermuten, dass bei der Navy, aber auch in anderen Forschungs-Labors, militärischen wie privaten – in Sachen Laser-Waffen-Technologie schon sehr viel länger experimentiert wird als öffentlich zugegeben.

Foto 3: Hielt Mose eine Laser-Waffe?
Erich von Däniken spekulierte bereits 1972 über den Einsatz einer Laser-Waffe in biblischen Zeiten (1). Er bezieht sich auf eine mysteriöse Beschreibung im »Alten Testament« (2). Da wird eine Schlacht zwischen Israel und Amalek beschrieben. Handelte es sich bei dem »Stab Gottes« (3) um eine Laser-Waffe, die Mose selbst zum Einsatz bringt? Shiva hat womöglich in Himmelsschlechten Laser-Waffen zum Einsatz kommen lassen: Mit einem Pfeil, der drei Arten von Kraft in sich vereint, der den Himmel beleuchtet und eine Himmelsstadt zerstört, könnte sehr wohl eine Laser-Waffe gemeint sein. Das zumindest bestätigte mir der indische Gelehrte und Kenner der ältesten Schriften seines Landes Prof. Dr. Kumar Kanjilal.

Gott Indra, so wird in Heiligen Büchern des Alten Indien Überliefert, könnte über so etwas wie eine Laserwaffe verfügt haben. Sie wird aber wie folgt umschrieben (4): »Es ward Abend und Indra ergriff seine stärkste Waffe, den Blitz. … Als Vritra nun auf Indra zuflog … warf der Götterkönig seinen Blitz. Der Blitz fuhr in das Fleisch des Dämons, riss seinen Bauch auf. …«

Professor Kumar Kanjilal ist davon überzeugt, dass im »Alten Indien« Götter der »himmlischen Art« über Raumschiffe und über modernste Waffentechnologie verfügten. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hinweise auf die fantastische Vergangenheit unseres Planeten in der altindischen Literatur aufzuspüren. Im Gespräch versicherte mir der Gelehrte (5): »Zu diesen Waffen gehörten wohl auch ›Laser-Raketen‹. Wenn Götter Blitze schleudern und ›Monster‹ zerfetzen, kann das die Umschreibung von Laser-Waffen sein!«

Foto 4: Engel mit Feuerschwert
Sollte es nicht nur in der sakralen epischen Literatur Indiens Hinweise auf Laser-Waffen im Altertum geben? Bereits in den 1970er Jahren suchte ich nach entsprechenden Beschreibungen. Weihnachten 1979 erschien mein Erstling »Astronautengötter/ Versuch einer Chronik unserer phantastischen Vergangenheit«. Ich schrieb (6):

»Gefährlicher waren schon die Strahlenwaffen (Laserwaffen). Wir erinnern uns daran, dass Zeus oft diese Waffengattung gegen Menschengruppen, aber auch gegen einzelne Personen und kleine Ziele einsetzte. Nicht nur die Götter waren mit diesen Waffen ausgerüstet, auch vertrauenswürdige Menschen erhielten kleinere Waffen von den Göttern. So erhielt die schöne Damayanti eine Blitzwaffe. Im XI. Kapitel von ›Nala und Damayanti‹, einer ›Episode aus dem Mahabharata‹, erfahren wir, dass das schöne Mädchen allein durch den Wald irrte: auf der Suche nach ihrem Gatten. Dort trifft sie auf einen Jäger. Doch lassen wir den Mythos selber sprechen:

›Als der Jäger nun merkte, dass sie (Damayanti) nur mit einem halben Tuchgewand bedeckt war, und ihre vollen Brüste und runden Hüften, ihre überaus zarten, untadeligen schönen Glieder sah und ihr Antlitz, das dem Vollmond glich, ihre geschwungenen Augenlider und als er ihre liebliche Stimme sah, da überwältigte ihn die Begierde. So versuchte er nun, sie mit freundlichen, sanften Worten zu gewinnen, da ihn Liebesverlangen quälte. Das durchschaute die Schöne. Und als die gattengetreue Damayanti erkannte, dass er ein Lüstling war, da entbrannte sie vor Zorn und war von heftiger Wut erfüllt. Er aber, der niederträchtige Bursche, wollte ihr voll heftigen Verlangens Gewalt antun.‹

Foto 5: Die Geschichte von Adam und Eva...

Die direkte Anwendung der Waffe Nala Damayantis wird nicht beschrieben, aber deren  fürchterliche Auswirkung: ›So stürzte der Jäger entseelt zu Boden wie ein vom Blitz getroffener Baum!‹ Sollte Damayanti eine Minilaserwaffe benützt haben, so wäre hier die Wirkung einer solchen Waffe exakt beschrieben …‹« (Zitat aus »Astronautengötter« Ende!)

Kurz und bündig war am 4.2.2014 auf der Internetseite des Senders »N24« ein kurzer Hinweis zu lesen: »Das Laserschwert ist eine der bekanntesten Errungenschaften der Science-Fiction-Filmwelt. Gebündeltes Licht und pure Energie werden per Knopfdruck zur tödlichen Waffe.« Aus dem Kosmos von »Starwars« sind Laserschwerter nicht mehr wegzudenken. Fans können aus einem reichen Angebot »Laserschwerter« kaufen, die jenen aus dem Kinouniversum auf das Verblüffendste ähneln. In einer Produktbeschreibung lesen wir: »Mit voll ausgezogener Teleskop-Klinge cirka neunzig Zentimeter lang, aus Kunststoff, mit beleuchteter Klinge und mit Klingenarretierung gegen das Herausfallen der Klinge aus dem Griff, die Klinge verschwindet komplett im Griff. Das Schwert sieht dann aus wie ein Original aus den Filmen. Auf Knopfdruck schaltet man das Licht ein. Mit einem schnellen Schwenk fährt die Teleskopklinge filmreif aus dem Griff. Ab 4 Jahre geeignet.«

Foto 6: Bewachten Engel mit Laser-Waffen das Paradies?

Im »Alten Testament« wird beschrieben, wie die ersten Menschen – Adam und Eva – aus dem Paradies vertrieben werden, weil sie gegen göttliches Gebot gehandelt haben. Haben sie doch Gottes Willen missachtet und eine verbotene Frucht angeknabbert. Wütend wirft sie Gottvater aus dem Garten Eden. Damit die beiden Menschen nicht wieder zurückkehren können, werden Engel als Wächter aufgestellt, die mit einer ganz besonderen Waffe ausgerüstet sind (7): »Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.«  Sollte es sich bei dem »flammenden, blitzenden Schwert« um eine Laser-Waffe gehandelt haben, aus dem Waffenarsenal jener vorzeitlichen Besucher aus dem Kosmos, die als »Götter« in heilige Bücher, Mythen und Legenden eingegangen sind?

Fußnoten
1) Däniken, Erich von: »Aussaat und Kosmos«, Düsseldorf und Wien 1972, Seiten 217 und 218
2) 2. Buch Mose Kapitel 17, Verse 11-14
3) ebenda, Vers 9
4) Govinda, Kalashatra: »Shiva Shiva!: Das Geheimnis der indischen Götter - Mythen, Meditationen, Rituale«, Kailash-Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH, 2014, S. 43
5) Das Gespräch fand am 16. Juni 1979 statt.
6) Langbein, Walter-Jörg: »Astronautengötter«, eBook-Ausgabe, Ancient Mail Verlag Werner Betz, Kapitel 13, Position 1194
»Astronautengötter« erschien 1979 zunächst als Hardcover-Ausgabe, später als Softcover. Schließlich übernahm der Ullstein-Verlag das Buch als neue Taschenbuchausgabe in sein Programm. Die Printausgaben sind nur noch antiquarisch erhältlich. Inzwischen liegt aber eine neuerlich überarbeitete Fassung meines Erstlings als eBook vor.
7) 1. Buch Mose Kapitel 3, Vers 24

Foto 7: Giusto de' Menabuoi, Adam und Eva, 1376-78
Zu den Fotos:
Foto 1: Laser-Waffen sind noch »Science Fiction«/ Lichtschwert blau Foto  wiki commons DancingPhilosopher
Foto 2: Laser-Waffen bei Adam und Eva?/Schdelsche Weltchronik, Illustration, Adam und Eva im Paradies, Druck Koberger 1493, Ausschnitt
Foto 3: Hielt Moses eine Laser-Waffe?/ Rudolf von Ems. Weltchronik, 1350-1375 wikimedia commons
Foto 4: Engel mit Feuerschwert/ Schedelsche Weltchronik, Illustration, Adam und Eva im Paradies, Druck Koberger 1494, Ausschnitt
Foto 5: Die Geschichte von Adam und Eva im Paradies/ Schedelsche Weltchronik, Druck Koberger 1493, Ausschnitt
Foto 6: Bewachten Engel mit Laser-Waffen das Paradies? Schedelsche Weltchronik, Druck Koberger 1493, Ausschnitt
Foto 7: Giusto de' Menabuoi, Adam und Eva, 1376-78, gemeinfrei

319 »Heidenzauber unter der Kirche«,
Teil 319 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       


erscheint am 28.02.2016


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Sonntag, 14. Februar 2016

317 »UFOs, Götter, Astronauten«

Teil 317 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein 
                     

Foto 1: Planet Erde. Foto: NASA
Mit heutigen Verkehrsmitteln sind Weltreisen eigentlich kein Problem mehr. Eigentlich! Es gibt aber Flecken auf unserem Planeten »Mutter Erde«, die dem Reisenden nach wie vor einige Strapazen zumuten. Ein solcher Ort ist »Temwen Island« (1), eine »Nebeninsel« von Pohnpei, Teil der »Föderierten Staaten von Mikronesien«.

Die geheimnisvollen Ruinen von Nan Madol führten mich zwei Mal in jene abgelegenen Gefilde. Die riesigen Anlagen wurden auf etwa einhundert künstlichen Inseln gebaut, im »Blockhausstil« aus zum Teil imposanten Basaltsäulen aufgetürmt. Auch die Fundamente der Inseln bestehen weitestgehend aus Basaltsäulen und Füllmaterial.

Zusammen mit meinem leider kürzlich verstorbenen Freund und Kollegen Jürgen Huthmann (2) war ich mit einer kleinen Reisegruppe vor Ort. Wir untersuchten nicht nur die mysteriösen Steinbauten, wir ließen uns auch von Einheimischen bis in unsere Tage mündlich überlieferte Sagen zu den Bauwerken vortragen. So erfuhren wir, dass der erste König von Temwen von himmlischen Besuchern bestimmt worden sei. Einst seien »fliegende Schiffe« erschienen. Die Besatzung habe Kontakt aufgenommen mit der Bevölkerung und den ersten König ernannt.

Foto 2: Nan Madol - Ruinen aus Basalt
Nun frage ich mich: Ist diese Überlieferung fiktiv? Oder basiert sie auf einer wahren Begebenheit? Auch und gerade die Menschen der Südsee wussten doch, dass ein Schiff nur auf Wasser, nicht aber in der Luft »schwimmen« kann. Sahen die Menschen in der Vergangenheit etwas am Himmel fliegen, was sie nicht kannten? Bezeichneten sie dieses Flugvehikel mit einem Wort aus ihrem Alltag? Kam die Bezeichnung »Schiff« diesem Flugobjekt am nächsten? Zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus sprechen wir ja auch von »fliegenden Untertassen«, die am Himmel gesehen werden. Dabei ist natürlich jedem bewusst, dass es keine Untertassen im eigentlichen Sinn des Wortes sind, die da oft unbegreifliche Flugmanöver ausführen.

Flugvehikel waren auch den Menschen im »Alten Indien« vertraut. Wieder war auch mein Freund und Kollege Jürgen Huthmann dabei, als wir in Indien unzählige Tempel besichtigten. Die steinernen Bauten, so erfuhren wir immer wieder, stellten Flugvehikel dar. Einst seien Götter aus dem All in Flugmaschinen zur Erde gekommen. Zur Erinnerung an die kosmischen Besucher habe man ihre Flugapparate in Stein verewigt. In unzähligen Epen – vor Jahrtausenden entstanden – wurden die fliegenden Vimanas und ihre Aktivitäten beschrieben. Nach Professor Dr. Kumar Kanjilal fanden vor mehr als fünf Jahrtausenden Schlachten im Weltall statt, bei denen riesige Raumschiffe der Fremden zum Einsatz kamen. Professor Dileep Kumar Kanjilal, einer der führenden Sanskritexperten Indiens, lässt keinen Zweifel aufkommen. Es gab »Fliegende Maschinen im Alten Indien«.

Foto 3: Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal
Das Wissen um prähistorische Raumschiffe soll laut Professor Dr. Kumar Kanjilal »Jahrtausende alt« sein. Er wurde im »Sanskrit College« von Kalkutta ausgebildet. Er studierte in Oxford, wurde Rektor des hoch angesehenen »Victoria College« von Coochbehar in Westbengalen. Der geachtete Wissenschaftler wurde zum Ehrenmitglied der »Asiatischen Gesellschaft« ernannt und erhielt einen Lehrstuhl an der Universität von Kalkutta. Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal  verfasste ein wichtiges Werk über die Flugapparate im alten Indien: »Vimana in Ancient India«. Es basiert auf einer Reihe von seinen Vorlesungen. Julia Zimmermann hat das Werk von Prof. Kanjilal ins Deutsche übertragen. Leider erschienen sowohl das Original von Prof. Kanjilal als auch die Übersetzung von Julia Zimmermann nur als Privatdrucke in bescheidenen Auflagen.

Ich lernte den stets freundlichen, zierlich wirkenden Wissenschaftler von internationalem Rang erstmals anno 1979 kennen. Damals hielt er - wie auch ich - einen Vortrag auf der Weltkonferenz der »Ancient Astronaut Society« in München. Ich sprach damals über meine Arbeiten im Bereich der wortwörtlichen Übersetzung biblischer Texte.

Foto 4: Götterschlachten im Mahabharata
Das Epos »Mahabharata« gehört zu den umfangreichsten Werken der religiösen Weltliteratur und dürfte eines ihrer ältesten sein. Im »Mahabharata« wird die Zerstörung der drei Weltraumstädte im All bestätigt. Gewaltige Energien waren dafür erforderlich: die Hälfte der gesamten Kraft der Götter. Im persönlichen Gespräch erklärte mir Prof. Kanjilal faszinierende Einzelheiten: »Eine der drei fliegenden Städte befand sich in einem stationären Orbit, eine weitere bewegte sich frei am Himmel und die dritte war am Boden stationiert. Die drei Städte konnten aber zu einer Einheit verbunden werden, also aneinander gedockt werden. Shivas Pfeil wurde offenbar von einem militärischen Satelliten aus abgefeuert.« Prof. Kanjilal weiter: »Bei Shivas Waffe handelte es sich nicht um ein Phantasiegebilde, sondern um eine aufflammende Rakete, die von einem fliegenden Satelliten aus abgefeuert wurde. Diese Waffe war offenbar im Weltraum stationiert worden.«

Wenn Prof. Kumar Kanjilal sachlich und ruhig über die fantastische Vergangenheit Indiens berichtet, fühlt man sich in einen Sciencefiction-Film versetzt.  Im »Matsyapurana«-Text wird ein fürchterlicher Kampf geschildert. Im »Matsyapurana«-Epos (3) wird, so Prof. Kumar Kanjilal, folgendes berichtet: »Eine grausame Schlacht entwickelte sich zwischen Shiva und den Dämonen. Maya mit seiner dreistufigen, fliegenden Stadt wich gegen den Ozean hin aus. Shivas Fahrzeug folgte ihm. Taraka wurde von Shiva getötet und Nandi tötete den Dämon Vidyunmali. Aber Maya führte seinen unbarmherzigen Krieg fort. Shiva gab Maya den Rat, sich in den Wassern zu verstecken, welchen Maya befolgte.« Die drei »fliegenden Städte« führten ein Manöver durch, dockten aneinander an.

Foto 5: Götterkriege ... Götterwaffen
Das half ihnen aber nicht. »Augenblicklich warf Shiva einen machtvollen Pfeil, drei Arten von Kraft waren in ihm vereint. Der Pfeil oder die Rakete beleuchtete den Himmel mit ihrer goldenen Färbung... Nach dem Mahabharata fiel die brennende fliegende Stadt mit lautem Getöse in den Westlichen Ozean.«

Eine technische Interpretation ist, das räumte Prof. Kumar Kanjilal im Gespräch ein (4) zwar häufig die nächstliegende. Nicht immer aber sei klar, was genau beschrieben wird. Ein Pfeil, der drei Arten von Kraft in sich vereint, der den Himmel beleuchtet und eine Himmelsstadt zerstört, was ist das? Wir denken an eine Rakete. »Könnte es sich auch um eine Laserwaffe gehandelt haben?«, fragte ich. Professor Kanjilal bejahte.

Foto 6: Götter-Ufo in Stein
Fußnoten
1) Andere Schreibweise »Temuen Island«
2) *6. Oktober 1937  †11.1.2016
3) Kapitel 129, V. 20-21, 30-34 und 140, V. 40-44
4) Das Gespräch fand am 16. Juni 1979 statt

Zu den Fotos:
Foto 1: Planet Erde aus dem All gesehen. Foto NASA, gemeinfrei 

Foto 2: Nan Madol - Ruinen aus Basalt. Foto Walter-Jörg Langbein

Foto 3: Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal: Programmheft der Weltkonferenz der »A.A.S.«

Foto 4: Götterschlachten im Mahabharata. Etwa 1850, gemeinfrei

Foto 5: Götterkriege ... Götterwaffen. Illustration zum Mahabharata. Wiki Commons/ Ranveig

Foto 6: Götter-Ufo in Stein. Foto Walter-Jörg Langbein

 318 »Laser-Schwerter und die Wächter am Paradies«,
Teil 318 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 21.02.2016  


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