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Mittwoch, 29. November 2017

Weihnachts- und Winterfreuden 2017 im Garten Picker


Dieses Jahr präsentiert sich der Garten Picker in Weseke als Advents- und Vorfreudeausstellung!


Das Höfchen, die Scheune und Teile des Gartens sind in winterlichem und weihnachtlichem Flair mit Arrangements und Dekorationen geschmückt.





Eine Krippenausstellung darf auch nicht fehlen.



Kaffee- und Kuchenzelt, sowie Glühweinstand sorgen für leibliche Genüsse!


In der Dämmerung sorgen Feuersäulen, Flammen, Kerzen- und Lichterilluminationen für eine heimelige Atmosphäre!


Montags geschlossen!
An den Werktagen jeweils von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Zusätzlich an den Donnerstagen bis 21 Uhr.
An den Wochenenden am 2./3. Dezember und 9./10. Dezember 2017 jeweils von 14 bis 18 Uhr.

Donnerstags und an den Wochenenden auch mit Grillstand!


Herzliche Grüße
Familie Picker und Team

Änderungen vorbehalten!
(Gruppen bitte nur mit Anmeldung)

Garten Picker
Eschwiese 2
46325 Borken - Weseke
Tel. 02862/700041
email: info@garten-picker.de
Website: www.garten-picker.de


Und auch das passende Buch darf nicht fehlen:
Die Handlung des Krimis »Blauregenmord« spielt im Garten Picker!
Leider bietet die Firma amazon.de diesen Krimi nur noch zuzüglich Versandkosten an.
Das muss nicht sein. Sie können ihn direkt versandkostenfrei zum Preis von 5,00 Euro beim Verlag bestellen.

Oder sogar über ebay

Weitere Krimis der Autorin:

Der hässliche Zwilling

Über ebay


Der Tote im Zwillbrocker Venn



Mord in Genf

Über ebay


Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Montag, 25. November 2013

Fido Buchwichtels Adventskalender

Hallo liebe Leute!

Wir Fido Buchwichtel, von Dorfbewohners Gnaden zum Internetwichtel ernannt, gebe hiermit kund: es ist vollbracht! Mein erster selbstgebastelter und internetfähiger Adventskalender ist fertig.

Es erfüllt mich mit Stolz und, gebt zu liebe Menschen, das habe ich fein gemacht. Nun denkt Ihr vielleicht, dass es noch etwas zu früh für einen solchen Kalender ist. Aber am nächsten Sonntag ist bereits der 1. Dezember und die erste Kerze sollte brennen. Bis dahin bin ich auf mein eigenes Blog umgezogen und werde dort auch wohnen bleiben, bis die Festtage vorbei sind.

Und damit Ihr es wisst: danach werde ich erst einmal Urlaub machen. Mein Schwippschwager hat mich nach Spananien eingeladen. 

Zurück zu meinem Adventskalender. Der hat es in sich. Das könnt Ihr auch ausprobieren. Es geht ganz einfach. Ihr müsst nur mit der Maus über das Bild gehen. Da sind ja Zahlen drauf. Was meint Ihr wohl was passiert, wenn Ihr auf eine dieser Zahlen klickt? Na? Versuch macht klug, kann ich da nur sagen. Ach, bevor ich es vergesse! Das Bild von meinem Adventskalender wurde im Garten Picker, Weseke, aufgenommen.
24. Dezember 23. Dezember 22. Dezember 21. Dezember 20. Dezember 19. Dezember 18. Dezember 17. Dezember 16. Dezember 15. Dezember 14. Dezember 13. Dezember 12. Dezember 11. Dezember 10. Dezember 9. Dezember 8. Dezember 7. Dezember 6. Dezember 5. Dezember 4. Dezember 3. Dezember 2. Dezember 1. Dezember

Übrigens, unten gibt es ein Feld, da steht »Kommentar«, da dürft Ihr mich loben, das ist extra dafür da.

Und ab Sonntag treffen wir uns dann auf Fido Buchwichtels Adventskalender. Jeden Tag gibt es dort eine neue Überraschung. Ich freue mich auf Euren Besuch.

Macht mir keine Dummheiten, sonst kommt Nikolaus mit der Rute!
Winke winke Euer

Fido Buchwichtel

Nicht vergessen:

Ein Münsterland-Kriminalroman, der auf wahren Begebenheiten basiert.
Bei diesem Werk handelt es sich um einen Kriminalroman. Etwaige Ähnlichkeiten oder Namensgleichheit mit real existierenden Menschen wären rein zufällig. Alle beschriebenen Handlungen sind an die Realität angelehnt.

Unter dem Pseudonym - Tuna von Blumenstein - hat die Autorin fünf Kriminalromane veröffentlicht:

»Der Mörder und der Kinderschänder« 2025
 
ISBN: 9783769325911
Im Buchhandel erhältlich
 
Bei Thalia
und
Krimis der Tuna vB auch als eBook







Sonntag, 6. Dezember 2009

Auch der Nikolaus liebt Mallorca

Weihnachstkrimi
von Walter-Jörg Langbein

Wie ich auf die Idee gekommen bin, auf meine alten Tage die örtliche Bank zu überfallen? Aus Rache! Am 1. August dieses Jahres erschien der Rechtsanwalt des Hausbesitzers und machte mir ein Angebot: „Sie bekommen 20 000 Euro auf die Hand, wenn Sie jetzt unterschreiben. Räumen müssen Sie die Wohnung am 1.1. des nächsten Jahres auf alle Fälle! Nutzen Sie dieses großzügige...“ Ich fiel dem Rechtsverdreher ins Wort: „Machen Sie, dass Sie hier aus meiner Wohnung verschwinden!“ Ich unterschrieb dieses läppische Angebot nicht. Schließlich lebte ich seit 39 Jahren in diesem Altbau.

„Man sollte diese Bank überfallen!“ dachte ich, als ich wütend hinter dem höhnisch lachenden Anwalt die Tür ins Schloss krachen ließ. „Man sollte diese Bank überfallen, die so herzlos vier alte Menschen aus Wohnungen vertreibt, in denen sie schon Jahrzehnte leben!“ Ich braute mir eine Kanne Kaffee und grübelte den Rest des Morgens, den ganzen Nachmittag, den Abend. Und dann wusste ich genau, wie die Sache laufen würde.

Der Überfall würde am Nikolaustag, am 6. Dezember, über die Bühne gehen. Für meinen Plan benötigte ich folgende Utensilien; eine Spielzeugpistole, eine Gasflasche, mit der man Luftballons füllt, einen Damenstrumpf, einen Nikolausmantel mit großer Kapuze und natürlich eine aufblasbare Gummipuppe in Lebensgröße.

Was ich nicht käuflich erstehen musste, das war eine Perücke. Ich habe nämlich schon eine- aus Eitelkeit. Ich bin nämlich völlig kahlköpfig und bedecke mein bloßes Haupt mit einer grauen Langhaarperücke. Während sich andere Bankräuber bei Überfällen mit Perücken tarnen, wollte ich ohne Kunsthaar arbeiten. Ich würde mich sozusagen beim Überfall so zeigen, wie ich wirklich bin, nämlich glatzköpfig....und im Alltagsleben weiter, wie gewohnt, Perücke tragen.

Am 6. Dezember marschierte ich dann in die Bank, als Nikolaus verkleidet. „Hohoho, ich bin der Nikolaus!“ machte ich und schleuderte die Kapuze meines roten Mantels zurück. Über meinen kahlen Kopf hatte ich den Damenstrumpf gestülpt, der meine Gesichtszüge vollkommen entstellte. Dann zückte ich meine überzeugend wirkende Spielzeugpistole, reichte dem perplexen Bankangestellten meine Plastiktüte und befahl: „Nur die Scheine bitte!“ Wenige Augenblicke später war ich wieder ein Weihnachtsmann von vielen, der durch die wattig zu Boden schwebenden Schneeflocken seines Weges ging.

Zehn Minuten nach 17 Uhr erreichte ich wieder meine Wohnung. Bevor ich mit dem Zählen des Geldes anfing, ließ ich, wie geplant den Mantel verschwinden. Dann machte ich „Kassensturz“; 610 000 Euro ! Es war einfach zu viel, viel zu viel Geld für mich. Ich konnte es nicht behalten. Sollte ich mich stellen? Und dann den Rest meines Lebens im Gefängnis verbringen? Auf keinen Fall ! Dann kam mir ein verrückter Gedanke. Ich wusch und rasierte mich, setzte meine Perücke auf- und ging zur Polizei. Ich klopfte. „Die Tür ist offen!“ rief eine lachende Stimme.
Ich trat ein. „Es ist wegen des Nikolausüberfalls von gestern...“ begann ich zaghaft. Der leicht zu Übergewicht neigende Beamte brach in Gelächter aus. „Na, dann haben Sie ihn wohl auch fliegen sehen, den lieben Weihnachtsmann?“ Wieder brach er in schallendes Gelächter aus. „Fliegen sah ich den Weihnachtsmann nicht, aber er war gestern bei mir!“

Das Lachen verstummte. Ich erzählte weiter. „Also der Weihnachtsmann war bei mir und hat mir das ganze Geld gebracht!“ Wieder lachte der Polizeibeamte herzhaft. „Wenn Sie meinen, dass Sie sich da ein originelles Scherzchen ausgedacht haben, dann irren Sie aber! Gewaltig! Vor ein paar Minuten war eine Dame aus dem Engelsweg da.“ Ich erschrak. Wohnte ich doch im Engelsweg. „Die Dame war vor wenigen Minuten hier. Sagte: Ich weiß, wer die Bank überfallen hat! Der Weihnachtsmann. Und der wohnt angeblich in der Wohnung über ihrer, im gleichen Haus. Sie hat den Mann nach Hause kommen sehen. Und jetzt das Schärfste. Wissen Sie, wie der Weihnachtsmann die Wohnung wieder verlassen hat?"
Ich schüttelte den Kopf. Der Polizeibeamte hielt sich vor Lachen prustend den Bauch. Er deutete mit dem Zeigefinger der rechten Hand immer wieder an die Decke. „In den Himmel geflogen ist er, sagt die gute Frau vom Engelsweg.“ Ich räusperte mich. „Und was mache ich dann mit dem Geld, das mir der Weihnachtsmann gebracht hat?“ „Was der Weihnachtsmann einem schenkt , das darf man natürlich behalten! Und jetzt ab durch die Mitte!

„Ich besuchte Frau Mäuerle, Frau Rosa Mäuerle, 70, pensionierte und verwitwete Lehrerin, die in der Wohnung über mir lebt. Ich redete auf sie ein. „Und wohin gehen Sie, wenn Sie die Wohnung verlassen müssen? Man hat Ihnen doch gewiss auch schon gekündigt! Im kleinen Häuschen Ihrer Tochter ist doch kein Platz! Und wollen Sie wirklich in ein Altersheim?“

Natürlich wollte sie das nicht. Ich machte ihr einen Vorschlag. Nach kurzem Überlegen nahm sie an, was auch Herr Wilfried Scholze und Herr Erwin Molnar, zwei weitere Hausbewohner taten. So flogen wir gen Mallorca, wo wir den Lebensabend verbringen wollen. Geld haben wir ja aus meinem Überfall genug. Das Gewissen drückt uns dabei keineswegs. Schließlich bezahlt just jene Bank unseren Lebensabend auf dieser sonnigen Insel, die uns ohne das geringste Mitgefühl aus den Wohnungen warf, in denen wir Jahrzehnte gelebt hatten. Und die mit dem Verkauf des Hauses weit mehr Profit machen wird, als ich ihr als „Bankräuber Nikolaus“ abgeknöpft habe. „Eines muss ich aber nochmal fragen...“ sagte neulich Rosa Mäuerle. „Ich hätte schwören können, gesehen zu haben, wie der Nikolaus aus dem Fenster Ihrer Wohnung kroch und direkt in den Himmel flog.“

Ich nickte. „Hervorragende Beobachtungsgabe!“ und erzählte dann: „Nach dem Banküberfall habe ich gleich den Nikolausmantel und die anderen Utensilien beseitigt. Ich füllte eine aufblasbare Puppe mit Ballontreibgas, zog ihr den Nikolausmantel an, stopfte die Spielzeugpistole, den Damenstrumpf und den Plastiksack in die Taschen. Und dann ließ ich die gasgefüllte Nikolauspuppe aus dem Fenster schweben, was Sie ja beobachtet haben!“

Und die Bank hat den Nikolaus nie gefunden, nicht einmal im Himmel. Aber da hat sie wohl zuletzt gesucht. Und auf den Gedanken, dass der alte Kerl nach Mallorca umgezogen sein könnte, ist auch niemand gekommen.

(Foto: Erich Keppler/Pixelio)

Montag, 23. November 2009

Advent ... Advent, ein Lichtlein brennt

Die Zeit schreitet schnell voran. Die Kalenderblätter sind fast aufgebraucht. Langsam geht das Jahr zu Ende. Am 29. November ist der 1. Advent. Die erste Kerze am Adventskranz wird angezündet. Jeden Sonntag kommt eine neue hinzu. Wenn die vierte Kerze brennt, steht Weihnachten vor der Tür. Lassen wir uns verzaubern, von den vielen geheimnisvollen Lichtern, welche die Straßen der Städte in dieser Zeit hell erleuchten. Überall können wir Lichterketten hängen sehen. In den Fenstern bewundern wir leuchtende Sterne und bunte Lämpchen. Die Weihnachtsbäckerei hat längst begonnen. Aus den Häusern strömen wunderbare Düfte wie Zimt, Lebkuchengewürz, Nelken, Marzipan oder Orangen. In dieser stillen besinnlichen Vorweihnachtszeit rücken wir noch näher zusammen und können gemeinsam mit unseren Kindern ein Buch lesen. Die Adventszeit beschert uns eine stimmungsvolle Vorbereitung auf das Fest. Wir sind ruhiger und geduldiger geworden und dennoch voller Erwartung. Adventskalender werden gekauft oder selbst gebastelt und mit leckeren Sachen gefüllt. Ab dem 1. Dezember können die Kinder jeden Tag, bis zum Heilig Abend, ein Türchen öffnen. So wird ihnen die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest versüßt. Gerne erinnern wir uns an die eigene Kindheit. An die Neugier, das Staunen, das uns glänzende Augen beschert hat.

In der römischen Kirche des Westens wurden etwa im 7. Jahrhundert sechs Adventsonntage gefeiert. Erst später änderte Papst Gregor der Große diese dann auf vier Sonntage ab. Die vier Kerzen symbolisieren das Licht, das Jesus in diese Welt gebracht hatte. Der Brauch des Kranzes ist noch ziemlich jung und am häufigsten in Norddeutschland verbreitet. Der evangelische Theologe Johann Hinrich gilt als Erfinder des Adventskranzes. Traditionell werden die Adventskränze aus Tannenzweigen gebunden, mit Kugeln und Schleifchen geschmückt und roten Kerzen versehen. Das Licht schenkt uns Hoffnung und vertreibt die Dunkelheit. Die ersten häuslichen Adventskränze wurden um 1935 von der Kirche geweiht und sind somit bis zum heutigen Tag zum Brauchtum geworden.

Genießen Sie diese zauberhafte Stimmung der Adventszeit und vergessen Sie die Menschen nicht, die alleine leben ohne Familie oder deren Partner verstorben ist. Schenken Sie ihnen ein liebes Wort, ein aufmunterndes Lächeln. Sie werden sich sicherlich darüber freuen.


Schöne Stunden im Advent wünscht Ihnen

Rita Hajak

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