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Sonntag, 2. Oktober 2016

350 »Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren (II)«

Teil 350 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Uralte sumerische Rollsiegel ....

»Sie interessieren sich für die Spuren von kosmischen Besuchern, die vor Jahrtausenden auf der Erde waren?«, wollte ein junger Student von mir nach kurzem Gespräch am Strand von Mahabalipuram wissen. »Dann sind Sie in Indien richtig!« Zu meinem Erstaunen konnte ich erfahren, dass in Indien seriöse Sanskritforscher davon ausgehen, dass außerirdische vor Jahrtausenden nach Indien kamen: aus den Tiefen des Alls. »Sie wurden im Rig Veda verewigt!« Ähnliche Kontakte habe es im Bereich der Sumerer gegeben. »Alte Rollsiegel zeigen mysteriöse Bilder. Sie erscheinen in ganz anderem Licht, wenn man berücksichtigt, dass vor Jahrtausenden Astronautengötter zur Erde kamen!«

Ich wollte von meinem Gesprächspartner, einem emsigen Studenten des Sanskrit, wissen, wo ich denn in der Literatur Hinweise auf eine fantastische Vergangenheit finden könne. »Im Rig Veda, der vielleicht ältesten Textsammlung überhaupt!«, so lautete die Antwort.

Foto 2: ... zeigen Mysteriöses aus uralten Zeiten.


Wirklich verstanden haben die Rig-Veda-Übersetzer bisher nicht, was sie uns da auftischen. Der fantastisch-reale Hintergrund vieler Textpassagen freilich ist unverkennbar. Im 5. Liedkreis wendet sich der anonyme Verfasser in Hymnus 73 an die Asvin-Götter. Wir lesen in der Übersetzung von Geldner aus dem Jahr 1923 (11): »Das eine Rad des Wagens – zum Staunen erstaunlich – habt ihr zurückgehalten; (mit dem anderen) flieget ihr über die anderen … Geschlechter, mit Macht über die Räume hinweg.«

Bereits 1876 übersetzte Hermann Grassmann (12):

»Ihr habt des Wagens eines Rad
zur Pracht das prächt’ge hergelenkt;
Um andere Nachbarstämme fliegt
ihr durch die Luft mit Herrlichkeit.«

Foto 3: Hatte Moses Kontakt mit Außerirdischen?

Mich erinnern manche Passagen deutlich an biblische Texte, die sich im Alten Testament wiederholt auf das Flugvehikel des biblischen Gottes beziehen. Erinnern wir uns: Auf dem Berge Sinai kam der biblische Gott hernieder, um mit Moses zu sprechen. Der himmlische Gott händigte Moses die berühmten Tafeln mit den »zehn Geboten« aus. Seltsam, der allgegenwärtige Gott konnte nur unter Feuer- und Rauchentwicklung, unter Getöse und Beben aus dem Himmel zur Erde gelangen. Ein allmächtiger Gott, der immer überall ist, hat das nicht nötig. Der ist nicht auf ein Vehikel angewiesen. Ein Beispiel aus dem 2. Buch Mose (13): »Und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage.«

Foto 4: Der mysteriöse Berg Sinai

Wie ist der Rig-Veda-Text zu verstehen? Wird nicht ein Wagen mit Rädern beschrieben, sondern geht es um »Fliegende Räder«? Oder – ich spekuliere – war der »Wagen« eine Weltraumstation, von dem sich radförmige Zubringerraumschiffe lösen und »durch die Luft mit Herrlichkeit« fliegen konnten?
So wie nach NASA-Ing. Josef Blumrich das »Hesekiel-Raumschiff« zwischen Erde und Mutterschiff pendelte?  Immer wieder werden die Asvin-Brüder in poetischen Worten als »Herrn des Himmels« tituliert, so zum Beispiel im 6 Liedkreis (14):

»Die Männer preis‘ ich, dieses Himmels Herrscher,
die Ritter ruf‘ ich, mit Gesängen rauschend,
Die bei des Morgens Licht der Erde Enden,
den weiten Raum im Flug umspannen wollen.« 
Vers 2: »Zum Opfer eilend mit den lichten Rossen
durchdrangen mit des Wagens Glanz die Luft sie;
Viel unermessne weite Räum‘ ermessend
geht ihr durch Wasser, trockne Lande, Triften.«

Im Vergleich dazu die Übersetzung von Geldner (15): »Ich preise die beiden ausgezeichneten Herren dieses Himmels, die Asvin rufe ich als Frühbeter mit Preisliedern, die sogleich bei Aufgang der Morgenröte die Grenzen der Erde, die weiten Räume zu umspannen suchen.«

Und weiter heißt es in Vers 2: »Zum Opfer kommend durch die reinen Lüfte ließen sie den Glanz ihres Wagens leuchten. Viele unermeßliche Räume durchmessend fahret ihr über Gewässer, Wüsten, Ebenen.«

Foto 5: Planet Erde - Ziel vorgeschichtlicher Astronauten?

Immer wieder taucht als wichtigstes Attribut der Asvin-Götter auf: Sie, die »Männer des Himmels«, sind schlicht und einfach die  »größten Meister«. Zahllose Textpassagen wiederholen diese Aussage,  nachzulesen zum Beispiel im 10. Liedkreis (16). In seiner poetischen, dem Original auch in Versmaß und Rhythmus entsprechenden Sprache lesen wir (17):

»Man nimmt es wahr, ihr schönen schliesst den Himmel auf,
und schirrt bei Festen eure Wagenrosse an,
die unbefleckten bei dem Fest;
Ihr steht auf hohem Wagensitz,
auf goldnem Wagen, herrliche;
Die Luft durchfahrt ihr auf der Bahn, die richtig führt,
den Luftraum wie auf grader Bahn.«

Hermann Grassmanns Übersetzung des Rig Veda wurde 1876 publiziert, Karl-Friedrich Geldner veröffentlichte seine Übertragung des Rig Veda ins Deutsche im Jahre 1923. Eine Neuübersetzung ist längst überfällig. Grassmann wie Geldner versuchten nicht nur den Inhalt der uralten Hymnen in deutscher Sprache zu vermitteln. Sie waren zudem bemüht, dem Original in Rhythmus und Silbenzahl weitestmöglich zu entsprechen. Wie mir ein Sanskritgelehrter versicherte, blieb dabei nicht selten der Inhalt auf der Strecke. Hätte die inhaltliche Aussage im Vordergrund gestanden, hätten in den Übersetzungen Rhythmus und Silbenzahl nicht mehr gestimmt. Und wenn die altehrwürdigen Texte Hinweise auf Astronautengötterbesuche enthalten, so können diese Hinweise zwangsläufig nicht überall zu erkennen sein. Warum? Weil man sich anno 1876 und anno 1923 einfach nicht vorstellen konnte, dass im Rig Veda Außerirdische beschrieben wurden, die in ihren Raumschiffen zur Erde kamen.

So wurden dann aus hypermodernen Raumgleitern Götterwagen. Und die mussten natürlich von Tieren gezogen werden. Also wurden womöglich aus Hinweisen auf den Antrieb der Flugvehikel – zum Beispiel – fliegende Pferde. So wie Dr. Hermann Burgard sumerische Hymnen neu ins Deutsche übersetzt hat, so müssen endlich die Texte des Rig Veda neu aus dem Original ins Deutsche und andere moderne Sprachen übertragen werden: von Experten, die prähistorische »Götterbesuche« nicht grundsätzlich ausschließen.

Foto 6: Grassmanns Rig-Veda


Heute wissen wir von den Möglichkeiten der Raumfahrt. Den Mond haben wir schon vor Jahrzehnten besucht. Der Mars wird als Ziel für irdische Astronauten ins Auge gefasst. Und selbst interstellare Raumfahrt mit Hilfe von gigantischen Generationen-Raumschiffen wird schon angedacht.

Eugen Sänger spekulierte schon lange vor den ersten Flügen zum Mond von interstellarer Raumfahrt in grauer Vergangenheit. Der Raumfahrtpionier  nahm Dänikens Visionen vorweg. In seinem Werk »Raumfahrt« stellte er bereits 1958 Überlegungen über Besucher von anderen Sternen auf der Erde in der Vergangenheit an. Er schreibt (19): »Der Wunsch, nach den Sternen zu greifen, ist so alt wie die Menschheit selber... Der Gedanke der Raumfahrt erscheint daher am frühesten schon in der prähistorischen Menschheitsperiode in den Göttermythen und Sagen.«

Foto 7: Geldners Rig-Veda
Eugen Sänger ging aber noch einen Schritt weiter (20): »Es erscheint uns heute fast wahrscheinlicher, dass unsere Vorfahren diese Vorstellungen aus realen Erfahrungen bei der Begegnung mit prähistorischen Besuchern aus dem Weltraum erwarben, als dass eine ans Unglaubwürdige grenzende Zukunftsschau sie ihnen schon vor Jahrtausenden auf wunderbare Weise geoffenbart hätte.«  Es ist endlich an der Zeit, dass Hinweise auf vorgeschichtliche Astronautenbesuche aus den Weiten des Alls etwa in den Texten des Rig Veda zumindest als möglich erachtet werden. Sollten sich Gottheiten wie Shiva, Parvati und Ganesha tatsächlich als Außerirdische erweisen?

Wie ich dargelegt habe wimmelt es in der Rig Veda von Hinweisen auf solche Besuche. Da werden immer wieder »Götter« beschrieben, die in ihren Himmelswagen aus dem All kamen und in ihren Vehikeln um die Erde sausten, und das gedankenschnell. Die Ashvin-Götter-Astronauten (21) kommen 376 Mal vor in der Rig Veda. 57 Hymnen wenden sich direkt an sie. Unüberschaubar scheint die Zahl der (22) »unsterblichen Bewohner des hohen Himmels« zu sein. Diese mächtigen Wesen, die in ihren Himmelsschiffen riesige Strecken zurücklegen, werden (23) »als Gönner für die Menschen gepriesen«. Sie scheinen, diesen Eindruck vermitteln die Hymnen des Rig Veda, geradezu allmächtig zu sein.

Je gründlicher ich in den Texten des Rig Veda las, je öfter ich in Mahabalipuram und anderen indischen Tempelstädten mit Einheimischen sprach, desto mehr irritierte mich eine klare Diskrepanz. Wieso konnten diese Allgötter in ihren fliegenden Vehikeln so ohne weiteres von Menschen herbeizitiert werden, um Opfergaben entgegenzunehmen? Überspitzt ausgedrückt: Wie konnten kleine Menschen die großen Götter an die Opfertische holen?

Spekulieren wir: Götter wie Indra kam immer wieder zur Erde, um Opfer entgegenzunehmen, zum Beispiel »Soma« (24). Was aber war Soma? Eine »gottgenehme Opferspeise« (25), ein berauschendes Getränk aus dem Saft einer Pflanze, vermischt mit saurer Milch? Verwirrender wird der Sachverhalt, wenn er erkennen, dass »Soma« auch eine Himmelsgottheit bezeichnet. Diesem Soma ist der gesamte 9. Liedkreis gewidmet. Der »Soma-Trank« wurde – so der Rig Veda (26) – im Himmel geboren, stammt also ursprünglich nicht von der Erde. Einer von vielen Beinamen von »Soma« (27) lautet – je nach Übersetzung »himmlischer Rahm«, »Milch des Himmels« oder »himmlischer Saft«. In einem Punkt sind sich alle Übersetzungen einig: »Soma« soll »für den unsterblichen hohen Wohnsitz fließen«. Und: Der »Somasaft« wurde von einem »Falken« aus dem Himmel zur Erde gebracht (28). Gott Soma selbst (29) »fand im Himmel den Göttertrank«.

Foto 8: Indische Götter - Astronauten?
Hier sollte ein technikkundiger Übersetzer neu ansetzen: Was wäre, wenn mit dem »hohen Wohnsitz« der Götter ein Raumschiff gemeint ist? Und wenn es sich bei »Soma« ursprünglich nicht um einen Opfertrunk, sondern um Treibstoff für das Raumschiff der Astronautengötter gehandelt hat? Vor rund 4300 Jahren entstanden die sumerischen Tempelhymnen. In Tempelhymnus 21, so fand Dr. Hermann Burgard heraus, wird vermeldet, dass Treibstoff von der Erde zum Raumschiff gebracht wird. Freilich wurden im Tempelhymnus statt uns geläufiger technischer Ausdrücke etwas blumig Umschreibungen genutzt (30): »Der sich schnell drehende Oben-Lärmende, das ›Licht‹, bringt ein Öl-Derivat nach oben zu dem aus Glanzmetall gefertigten ›Himmel‹. Das als Treibstoff gelagerte Öl-Derivat wird im ›Himmel‹ gelagert. Der Laderaum des ›Lichtes‹ wird gereinigt.«

Sollte mit dem »Soma« im Rig Veda also Treibstoff gemeint sein? Spekulieren wird weiter: Die Astronautengötter produzierten den Treibstoff und legten auf der Erde an verschiedenen Orten Treibstofflager an. Diese Punkte flogen sie immer wieder an, um aufzutanken. Daraus wurde in der Überlieferung, als das Wissen um den wahren Ursprung des Soma in Vergessenheit geraten war, Religiöses. Die Himmlischen stiege nicht mehr hernieder, um Treibstoff für ihre Flugvehikel, sondern flüssige Opfergaben aufzunehmen. Ich frage mich, ob eine Neuübersetzung des Rig Veda deutlichere Hinweise auf die ursprüngliche Bedeutung des Soma liefern kann. Dr. Hermann Burgards »Encheduanna: Verschlüsselt – Verschollen – Verkannt« sollte Kennern anderer alter heiliger Texte Mut zu moderneren, zeitgemäßeren Übersetzungen machen!

Fußnoten
(11) Michel, Peter (Hrsg.) »Der Rig-Veda/ Das Heilige Wissen Indiens in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner«, nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, Band 1,Wiesbaden 2008, Fünfter bis achter Liedkreis, Seite 77 8 (5. Liedkreis, Hymnus 73,  Vers 3)
(12) »Rig Veda. Übersetzt und mit kritischen und erläuternden Anmerkungen versehen von Hermann Grassmann«, Leipzig 1876, Band 1, Seite 218 (5. Liedkreis, Hymnus 73,  Vers 3)
(13) 2. Buch Mose Kapitel 24, Vers 16
(14) »Rig Veda. Übersetzt und mit kritischen und erläuternden Anmerkungen versehen von Hermann Grassmann«, Leipzig 1876, Band 1, Seite 290 (6. Liedkreis, Hymnus 62, Vers 1)
(15) Michel, Peter (Hrsg.) »Der Rig-Veda/ Das Heilige Wissen Indiens in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner«, nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, Wiesbaden 2008, Band 1, Fünfter bis achter Liedkreis, S. 164 (6. Liedkreis, Hymnus 62, Vers 1)
(16) Zehnter Liedkreis, Hymne 143, Vers 3!
(17) »Rig Veda. Übersetzt und mit kritischen und erläuternden Anmerkungen versehen von Hermann Grassmann«, Leipzig 1876, Band 2, Seite 142 (1. Liedkreis, Hymnus 139, Vers 4)
(18) Burgard, Dr. Hermann: »Encheduanna/ Geheime Offenbarungen«, Groß-Gerau
     2012
Burgard, Dr. Hermann: » Encheduanna: Verschlüsselt – Verschollen – Verkannt.
     Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen«, Groß-Gerau
     2014
(19) Sänger, Eugen: »Raumfahrt – technische Überwindung des Krieges«, Hamburg 1958, S.124 und 125
(20) ebenda, S.124
(21) 1.3 (1. Liedkreis, Hymnus 3), 1.22 (1. Liedkreis, Hymnus 22), 1.34, 1.46-47, 1.112, 1.116-120, 1.157-158, 1.180-184, 2.20, 3.58, 4.43-45, 5.73-78, 6.62-63, 7.67-74, 8.5, 8.8-10, 8.22, 8.26, 8.35, 8.57, 8.73, 8.85-87, 10.24, 10.39-41, 10.143.
(22) 2. Liedkreis, Hymnus 2, Vers 9
(23) 10. Liedkreis, Hymnus 64, Vers 9 (verkürzt 10,65,4)
(24) 4. Liedkreis, Hymnus 22, Vers 1 (verkürzt 4, 22, 1)
(25) 4. Liedkreis, Hymnus 26, Vers 4 (verkürzt 4, 26, 4)
(26) 9. Liedkreis, Hymnus 61, Vers 10 (verkürzt 9, 61, 10)
(27) 9. Liedkreis, Hymnus 109, Vers 3 (verkürzt 9, 109, 3)
(28) 9. Liedkreis, Hymnus 86, Vers 24 (verkürzt 9, 86, 24)
(29) 6. Liedkreis, Hymnus 44, Vers 23 (verkürzt (6, 44, 23)
(30) Burgard, Dr. Hermann: » Encheduanna: Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt.
     Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen«, Groß-Gerau
     2014, Seite 50

Foto 9: Götter oder doch Astronauten?
Zu den Fotos
Foto 1: Uralte sumerische Rollsiegel ....  Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 2: ... zeigen Mysteriöses aus auralten Zeiten. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 3: Hatte Moses Kontakt mit Außerirdischen?
Foto 4: Der mysteriöse Berg Sinai. wiki commons/ Góra Synaj
Foto 5: Planet Erde - Ziel vorgeschichtlicher Astronauten? Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 6: Grassmanns Rig-Veda. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 7: Geldners Rig-Veda. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 8: Indische Götter - Astronauten? Foto Walter-Jörg Langbein 
Foto 9: Götter oder doch Astronauten? Foto Walter-Jörg Langbein



351 »Apocalypse Wow!«,
Teil 351 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 09.10.2016

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Sonntag, 25. September 2016

349 »Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren (I)«,

Teil 349 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Rekonstruktion eines Himmelsschiffs

»Sie interessieren sich für die Spuren von kosmischen Besuchern, die vor Jahrtausenden auf der Erde waren?«, wollte ein junger Student von mir nach kurzem Gespräch am Strand von Mahabalipuram wissen. »Dann sind Sie in Indien richtig!« Er gehöre zur Forschungsgemeinschaft »Global Hinduism« und durchforste mit seinen Kollegen Jahrtausende alte Schriften auf Beschreibungen von Himmelsschiffen und sonstigen Flugvehikeln. Mein Gesprächspartner: »Wenn such Sanskrit-Experten in Indien über die uralten Texte unterhalten, die hier vor Jahrtausenden entstanden, reden sie ganz offen über UFOs in den heiligen Texten des Hinduismus. In Europa ist das anders. Da gelten solche Gedanken als ketzerisch und unwissenschaftlich.«

Fotos 2-4: Das »Feuerross«
Die Sachlage ist unklar, wirklich verlässliche Dokumente fehlen. Wir sind auf legendenhafte Überlieferungen angewiesen. Wir stellen Vermutungen an, wir wissen nichts wirklich genau. Man geht davon aus, dass König Narasimhavarman I. um das Jahr 630 nach Christus »seine« Hafenstadt gegründet hat. Weil der Regent – so heißt es –  ein kraftstrotzender Kämpfer war, erhielt er den Beinamen »großer Ringer«, in der Landessprache »Mamalla«.  Deshalb erhielt »seine« Metropole den Namen »Mamallapuram«, zu Deutsch »Stadt des Mamalla«, sagen die einen. Falsch, wenden andere ein. Wie soll denn aus Mamallapuram Mahabalipuram geworden sein? Die schöne Geschichte von der Namensgebung »Mamallapuram« sei frei erfunden. Die Stadt habe vielmehr von Anfang an »Mahabalipuram«, nämlich »Stadt des Mahabali«, geheißen. »Mahabali« oder auch nur »Bali« soll ein mächtiger Dämon gewesen sein, der einst alle drei Reiche – Unterwelt, Menschenwelt und Oberwelt – regierte. Erst Gott Vishnu (1) konnte ihn besiegen. Reicht also die Geschichte der Stadt am Meer viel weiter zurück in die Vergangenheit Indiens?

Ich habe mit strenggläubigen Juden diskutiert, für die war Vishnu ein fremder Gott, dem auf keinen Fall Verehrung zuteilwerden darf. Ich habe mit strenggläubigen Moslems diskutiert, die verachteten Vishnu als Götzen. Derlei Statuen und Statuetten müssten unbedingt zerschlagen werden. Und ich habe mit strenggläubigen Christen diskutiert, die wiederum jeglichen Glauben an Vishnu als »teuflischen Aberglauben« verdammten. Wie würden diese drei großen Religionsgemeinschaften darauf reagieren, wenn Vishnu sich als außerirdischer Besucher aus einem fernen Sonnensystem »outen« würde? Gibt es Hinweise in den alten Überlieferungen auf Besucher aus dem All, die als Götter in den Rig Veda eingegangen sind?

Foto 5: Tempel von Mahabalipuram
Wie es zu verstehen, wenn der Rig Veda über Vishnu aussagt, er habe (2) »die Erde ausgeschritten, um Wohnräume zu schaffen«? Der Rig Veda preist Vishnu als (3) »mächtigen Behüter, der … die irdischen Räume … weit abgeschritten hat zu weiterer Bewegung, zum Leben.«

Vishnu wohnt im Himmel und andere Götter folgen ihm (4). Vishnu untergeordnet sind, darauf verweist der Rig Veda ausdrücklich, die göttlichen Asvin-Zwillinge Dasra und Nasatya. Auf diese himmlischen Gesellen trifft man im Rig Veda immer wieder. 

Ihnen wurde große Verehrung zuteil. Sie wurden in poetischen Hymnen gepriesen und geradezu unterwürfig angefleht. Die Asvin-Götter, so erfahren wir aus dem Rig Veda, sind vom Himmel geboren und sausen als »himmlische Vögel« (5) herbei, um den Menschen zu helfen. Allerdings waren die Asvin-Brüder wohl keine gefiederten Vögel im herkömmlichen Sinn, keine Flattermänner, die sich mit der Kraft ihrer Muskeln in die Lüfte erhoben.

Wenn die »Indianer« Nordamerikas ehrfürchtig vom  »Feuerross« (Fotos 2-4) sprachen, meinten sie ja auch kein herkömmliches Reittier, sondern eine Lokomotive, also eine Maschine. Besonders eindrucksvoll war für mich das qualmende, schnaubende »Feuerross«, das bei den Karl-May-Festspielen 2016 leibhaftig in Erscheinung trat. Das Monster aus Eisen gehörte zu den »Hauptakteuren« von Karl Mays »Der Schatz im Silbersee«. Doch zurück nach Indien: Die Asvin-Brüder nutzen einen Wagen (6) und der »umfährt in einem Tage Himmel und Erde«. Die englische Übersetzung, so wurde mir in Mahabalipuram gesagt, kommt dem Originaltext deutlich näher. Da heißt es nämlich (7): 

»Your car ... goes round the earth and heaven in one brief moment«.
Zu Deutsch: »Euer Wagen … geht um Himmel und Erde in einem kurzen Moment.«

Im Stichwortregister der meiner Meinung nach besten Übersetzung der Rig Veda ins Deutsche,  heißt es klipp und klar: Die Asvin »fliegen in einem Tage um den Himmel«. Immer wieder wird im Rig Veda darauf hingewiesen, dass die Asvin-Götter in ihrem Wagen fliegen – um die ganze Welt (8): »Denn ihr, die Meister, flieget mit den eiligen (?) vollständig um die ganze Welt.« In der englischen Übersetzung (9) werden die Asvin-Brüder als »Wunder-Wirker« oder »Wunder Bewirker« gepriesen.

Herrmann Grassmann übersetzt, dem Original auch in Reim und Rhythmus so nah wie möglich kommend (10):
»Denn, hehre, ihr umfliegt das All
mit raschen Rossen rings herum,
Gebet erregend, honigfarbene Glanzesherrn.«

Fotos 6 und 7: Tempel oder Mythologie in Stein?

Vergleicht man verschiedene Übersetzungen des Rig Veda miteinander, erkennt man, wie geradezu verzweifelt die Wissenschaftler bemüht sind zu verstehen, was sie aus einer altehrwürdigen Sprache ins Deutsche oder Englische übertragen. Heutige Übersetzer haben ein Problem: Selbst wenn sie erkennen würden, dass altehrwürdige Texte modernste Raumfahrttechnologie beschreiben, müssten sie einem überholten Weltbild treu bleiben. Müssten? Müssen? Außenseiter haben es im Wissenschaftsbetrieb schwer. Das fängt schon im Studium an. Der Student gibt bei einer Prüfung zum Besten, was der Professor von ihm erwartet. Da der Student bestehen möchte, wird er den Professor bestätigen und ihm nicht widersprechen. Steigt er zum Assistenten des Professors auf, wird er wiederum die »Erkenntnisse« des Professors nicht anzweifeln, sondern untermauern.

Konkret: »Ketzerische« Interpretationen altindischer Texte im Sinne von »Astronautengötter-Besuchen in grauer Vorzeit« können sich nur sehr schwer durchsetzen. Ja derlei Themen sind derartig tabuisiert, dass in der Welt der Wissenschaft kaum jemand über derlei Fragen auch nur diskutieren mag. Vor Jahrtausenden darf es nun einmal keine Außerirdischen gegeben haben, deren gigantische Mutterschiffe zur Erde kamen und die in Zubringerschiffen zwischen All und Erde pendelten. Dann müssen eben Außerirdische »Götter« bleiben. Dann müssen Raumschiffe, die an einem Tag die Erde umkreisen Vehikel sein, die von Pferden gezogen werden.

Foto 8: Steinerne Erinnerungen - an was?

Übersetzer des 19. Jahrhunderts hatten einen fragwürdigen »Vorteil«. Weltraumfahrt kannten sie nicht, also gerieten sie erst gar nicht in den Konflikt heutiger Übersetzer: Astronautengötter oder Götter, Weltraumschiffe oder Götterkarren? Man kann nur erkennen und identifizieren, was man kennt oder zumindest für möglich hält. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist aber Raumfahrttechnologie längst schon Realität geworden. Wir können also entsprechende Hinweise – zum Beispiel – altindischer Literatur wie dem Rig Veda erkennen. Wir können, wir könnten, wir sollten …


Fußnoten

(1) Andere Schreibweisen: Visnu oder Wischnu.
(2) Michel, Peter (Hrsg.) »Der Rig-Veda/ Das Heilige Wissen Indiens in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner«, nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, Wiesbaden 2008, Band 2, Namenindex S. 39
(3) ebenda, Band 1, S. 213. 1, 155, 4 (1. Liedkreis, Hymnus 155, Vers 4)
(4) ebenda, Band 2,  S. 315. 8, 15, 9 (8. Liedkreis, Hymnus 15, Vers 9)
Ebenda, Band 1, S. 214. 1, 156, 4 (1. Liedkreis, Hymnus 156, Vers 4)
(5) Ebenda, Band 1, S. 474. 4, 43, 3 (4. Liedkreis, Hymnus 43, Vers 3)
(6) ebenda, Band 1, S. 406. (3, 58, 8)
(7) »Rig Veda by Ralph T.H. Griffith, Translator«, eBook, Verlag: Leeway Infotech, 30. Januar 2016
(8) Michel, Peter (Hrsg.) »Der Rig-Veda/ Das Heilige Wissen Indiens in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner«, nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, Wiesbaden 2008, Band 1, Seite 336. 8, 26, 6 (8. Liedkreis, Hymnus 26, Vers 6)
(9) »Rig Veda by Ralph T.H. Griffith, Translator«, eBook, Verlag: Leeway Infotech, 30. Januar 2016
(10) »Rig Veda. Übersetzt und mit kritischen und erläuternden Anmerkungen versehen von Hermann Grassmann«, Leipzig 1876, Band 1, Seite 438

Zu den Fotos
Foto 1: Rekonstruktion eines Himmelsschiffs. Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Fotos 2-4: Das »Feuerross« der Indianer Nordamerikas. Fotos Walter-Jörg Langbein
Foto 5: Tempel von Mahabalipuram. Foto Walter-Jörg Langbein
Fotos 6 und 7: Tempel oder Mythologie in Stein? Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 8: Steinerne Erinnerungen - an was? Foto Walter-Jörg Langbein

350 »Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren (II)«,
Teil 350 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 02.10.2016


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Sonntag, 18. September 2016

348 »Riesen, Götter, Astronauten?«

Teil 348 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein

Foto 1: Lageplan der 5 Rathas
Zur Erinnerung: Fünf  »Tempelchen« unweit des Riesenreliefs von  Mahabalipuram bilden ein Ensemble. Vier der fünf »Rathas« sind dicht an dicht in einer Linie aneinandergereiht. Alle vier wurden einem einzigen Felsrücken heraus gemeißelt. Benannt hat man die fünf Rathas nach den legendären fünf Pandava-Brüdern und ihrer gemeinsamen Frau. Die fünf legendären Brüder sind: die Zwillinge Nakula und Shadeva, Yudishthira (1), Bhima und Arjuna. Alle fünf  Brüder hatten mehrere Frauen, Arjuna zum Beispiel deren fünf. Zudem teilten sich  die Fünf aber eine Frau, nämlich Draupadi. König Pandu wünschte sich sehnlichst männlichen Nachwuchs. Als Opfer eines Fluchs, der ihn zeugungsunfähig machte, konnte er nicht selbst dafür sorgen. Diverse Götter vertraten ihn recht erfolgreich.

So sprang Indra für den König ein und zeugte Arjuna. Arjunas Tempel  (Nr.3 im Lageplan) soll  von buddhistischen Architekten geschaffen oder beeinflusst worden sein. Steinerne Statuen, die das monolithische Gebäude zieren, könnten historische Personen aus dem 7. Jahrhundert darstellen, vielleicht wichtige Menschen aus der Hafenstadt Mahabalipuram. Bei Ausgrabungen in unmittelbarer Nähe des Arjuna Tempels stießen Archäologen auf einen beschädigten steinernen Kopf Shivas. Indra ist an der Rückseite des sakralen Gebäudes als Halbrelief zu sehen, auf einem Elefanten reitend.

Foto 2: Arjunas Ratha (links), Draupadis Ratha (rechs)

Indra ist in die altindische Mythologie als göttlicher Held eingegangen. Wie der Heilige Georg aus christlichen Gefilden tötet Indra monströse Fabelwesen. Er ist dabei allerdings nicht auf ein schlichtes Schwert angewiesen, sondern bringt wiederholt seinen »Donnerkeil«, »vajra« genannt, zum Einsatz. Auf diese Weise erledigt Indra Vrita, das saurierähnliche Untier, das auch als »Dürredämon« Vrita Angst und Schrecken verbreitet. Indra ist am ehesten mit einem Superhelden des Comiczeitalters vergleichbar, nur dass er sich nicht auf übermenschliche Kräfte verlassen muss, sondern seinen modern anmutenden Waffen vertrauen kann. In Sachen Schöpfung muss ein Vergleich mit dem biblischen Gott erlaubt sein. Indra war ein Sohn von Himmel und Erde. Ursprünglich müssen beide -  »Dyaus« (Himmel) und »Prithivi« (Erde) - verbunden gewesen sein. Indra trennte beide, kaum dass er das Licht des Lebens erblickt hatte. Er muss ein wirklich starkes Baby gewesen sein.

Foto 3: Arjunas Ratha

Auch der biblische Schöpfergott wird als der große »Trenner« beschrieben (2): »Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.«  Hermann Grassmann kommentierte anno 1877 (3), dass Indra eine Art Zaubertrunk einnimmt. Dann, »dadurch gestärkt, vollbringt Indra seine Heldenthaten, zu denen er mit dem Blitze oder Donnerkeil bewaffnet, in einem Wagen.« Um einen herkömmlichen Wagen kann es sich bei Indras Gefährt freilich nicht gehandelt haben. Verweist doch Grassmann ausdrücklich darauf, dass Indra  (4) »gewaltige Kriegsthaten … teils in den Wolken des Himmels, theils auf der Erde ausführt.«

Foto 4: So einen »Donnerkeil« hatte Arjuna

Bei meiner Indienreise wurde mir das Dilemma der Wissenschaften bewusst, die sich mit uralten Texten beschäftigen. Das Problem: Eine Übersetzung eines altehrwürdigen Textes fällt ganz unterschiedlich aus, je nachdem welches Bild der Übersetzer von der Entstehungszeit des Textes hat. Konkreter: Anno 1877 konnte sich Germann Grassmann nicht vorstellen, dass es im Alten Indien einst Kontakte mit außerirdischen Wesen, Götter genannt, gegeben haben könnte. Der kenntnisreiche Forscher war ein Spitzenexperte in Sachen Sanskrit, aber von den Möglichkeiten der Raumfahrt, von Laser-Waffen und der gleichen konnte er nichts wissen. Wenn nun im Rig Veda tatsächlich Kontakte mit Außerirdischen beschrieben wurden, wenn es in dem heiligen Textkonvolut tatsächlich auch um Flugobjekte und modernste Waffen ging, dann musste Grassmann – wie jeder andere Sanskritexperte auch – falsch übersetzen. Es ist an der Zeit, dass Texte wie der Rig Veda neu übersetzt werden, so wie dies Dr. Hermann Burgard im Bereich sumerischer Hymnen getan hat.

Foto 5: Nakula und Sahadeva Ratha
Ich darf noch einmal Hermann Grassmanns Kommentar zitieren (5): »Er (Indra) stürzt die Himmelsstürmer Rauhina und andere von den Höhen herab, und tilgt auch auf der Erde die feindlichen Dämonen. An den Kämpfen der Menschen betheiligt er sich und verschafft Sieg denen, die ihm am treuesten dienen, und lässt sie reiche Beute erlangen.« Eindeutig wird unterschieden zwischen Geschehnissen, die sich »in den Höhen« und anderen, die sich »auf der Erde« ereignen. Selbst die Übersetzung Grassmanns aus dem späten 19. Jahrhundert lässt erahnen, dass der Rig Veda auch Kämpfe im Luftraum, womöglich im All beschreibt. Bevor nicht eine wirklich neue Übersetzung der Originaltexte vorliegt, können wir nur erahnen, was hinter den geheimnisvollen Hymnen der Rig Veda steckt.

Was will der unbekannte Verfasser des Rig Veda ausdrücken, wenn es im 2. Liedkreis heißt (6): »Selbst Himmel und Erde beugen sich ihm; vor seiner Wut fürchten sich selbst die Berge.« Hermann Grassmann kam 1877 zu einem leicht abweichenden Ergebnis: »Ihm beugen sich die Himmel und die Erde, vor seinem Schnaufen beben auch die Berge.«  Eine ähnliche Beschreibung findet sich im Alten Testament unserer Bibel. Als sich der Gott des Alten Testaments auf dem Berg Sinai vom Himmel kommend niederließ, hat er wohl auch »geschnaubt« (8): »Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der HERR auf den Berg herabfuhr im Feuer; und der Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen und der ganze Berg bebte sehr.«

Die Landung des Herrn auf dem Berg Sinai, verbunden mit Schnauben, Feuer und Rauch war alles andere als ungefährlich für die Menschen. So musste ein Schutzzaun um den vorgesehenen Landeplatz errichtet werden, um die Menschen von der Gefahrenzone fernzuhalten (9): »Mose aber sprach zum HERRN: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns verwarnt und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und heilige ihn.«

Foto 6: Nakula und Sahadeva Ratha

Dr. Hermann Burgard hat es vorexerziert: Sumerische Tempelhymnen enthalten glasklare Hinweise auf Besuche von Außerirdischen und Beschreibungen ihrer hypermodernen Technologie – vor mehr als vier Jahrtausenden! Vor Dr. Burgards brisanten Neuübersetzungen sumerischer Tempelhymnen (verfasst von Encheduanna) gab es »nur« vielversprechende Hinweise.  Dr. Burgard (11): »Encheduanna benennt diese Tempelherrschaften jedoch in ihrem Text mehrfach klar mit einer Bezeichnung, die modern als Dingir ausgesprochen wird. Seit den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte man von Professor Deimel vom Päpstlichen Bibelinstitut in Rom lernen, dass es sich dabei um – wörtlich übersetzt – ›Entscheider aus Flugapparaten‹ handelte.«

Wer waren diese »Entscheider aus Flugapparaten«? Gehörte der biblische Gott des Alten Testaments, der unter gefährlichem Gebraus auf dem Berg Sinai landete, ebenso in diese Gruppe wie die diversen Göttinnen und Götter, über die wir im Rig Veda informiert werden? Provokativ gefragt: Stellen die 5 Rathas von Mahabalipuram Flugvehikel der vorgeschichtlichen kosmischen Besucher dar? Sind die Götter die Besatzung der prähistorischen »UFOs«?

Foto 7: Ratha von Nakula und Sahadeva
Bleiben wir noch beim Ensemble der fünf Tempel von Mahabalipuram, die nach den legendären Pandava-Brüdern und ihrer gemeinsamen Frau benannt wurden. Die Zwillinge Nakula und Sahadeva müssen sich einen Tempel teilen (Nr.1 im Lageplan. Siehe Foto 1!) Natürlich kam auch als Vater für die Zwillinge nicht König  Pandu in Frage. Das machte ja ein böser Fluch unmöglich. Leibliche Väter der Zwillinge waren die göttlichen Ashvin-Zwillinge Dasra und Nasatya.

Dasra und Nasatya waren entweder Riesen oder Astronauten in Indiens mythologischer Vorzeit. Im 19. Jahrhundert waren Astronauten noch nicht einmal Hirngespinste in der Welt der Wissenschaft. Also konnten aus Astronauten, die in ihren Vehikeln zwischen Himmel und Erde pendelten, nur  Götter werden, die in Karren reisten. Und derlei indische Götter, über die Werke wie der Rig Veda berichten, durften nur fiktive Phantasiegestalten sein, zumindest für christlich orientierte Wissenschaftler des späten 19. Jahrhunderts.

Dasra und Nasatya – Riesen oder Astronauten? Das hängt von der Übersetzung ab, für die wir uns entscheiden! Folgt man der Übersetzung von Hermann Grassmann (12), dann waren die beiden Götter Riesen, die »bis zum Himmel ragen auf«. Folgt man freilich der englischen Übersetzung, dann waren die beiden Asvin-Götter die Besten ihrer Zunft, die dank ihrer Flugmaschine die Himmel erreichen (13). 


Fußnoten

Foto 8: Ein sehr wichtiges Buch!
(1) Yudishthira ist auch als Dharmaraja (andere Schreibweise Dharma Raja) bekannt.
(2) 1. Buch Mose Kapitel 1, Verse 6-8
(3) Grassmann, Hermann (Übersetzer): »Rig Veda/ In der Übersetzung von H. Grassmann«, eBook, Pos. 496, Altmünster , 21. Juli 2012, Printausgabe 1877, Rechtschreibung unverändert übernommen
(4) ebenda
(5) ebenda, Pos. 502
(6) 2, 12, 13 (2. Liedkreis, 12. Hymnus, Vers 13) Geldner, Karl F.: »Der Rig Veda«, übersetzt und erläutert von Kerl F. Geldner, Erster Teil, Erster bis vierter Liederkreis, Göttingen 1923, Seite 262
(7) 2, 12, 13 (2. Liedkreis, 12. Hymnus, Vers 13) Grassmann, Hermann (Übersetzer): »Rig Veda/ In der Übersetzung von H. Grassmann«, eBook, Altmünster, 21. Juli 2012, Printausgabe 1877
(8) 2. Buch Mose Kapitel 19, Vers 18
(9) 2. Buch Mose Kapitel 19, Vers 23
(10) Burgard, Dr. Hermann: »Encheduanna/ Geheime Offenbarungen«, Groß-Gerau 2012 (Foto 8)
Burgard, Dr. Hermann: » Encheduanna: Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt.Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen«, Groß-Gerau 2014
(11) Grußadresse von Dr. Hermann Burgard für das Seminar »Phantastische Phänomene«, Bremen 2. und 3.3.2013. Ich zitiere aus Dr. Burgards Manuskript.
(12) »Rig Veda. Übersetzt und mit kritischen und erläuternden Anmerkungen versehen von Hermann Grassmann«, Leipzig 1877, Band 2, Seite 19 (1. Liedkreis, Hymnus 22, Vers 2)
(13) »Rig Veda by Ralph T.H. Griffith, Translator«, eBook, Verlag: Leeway Infotech, 30. Januar 2016 (1. Liedkreis, Hymnus 22, Vers 2)
 


Zu den Fotos

Foto 1: Lageplan der 5 Rathas.wiki commons/ Daarznieks
Foto 2: Arjunas Ratha (links), Draupadis Ratha (rechs)
Foto 3: Arjunas Ratha
Foto 4: So einen »Donnerkeil« hatte Arjuna
Foto 5: Nakula und Sahadeva Ratha/ Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 6: Nakula und Sahadeva Ratha/ etwa 1910/ Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 7: Nakula und Sahadeva Ratha/ wiki commons/ Sharda Crishna
Foto 8: Ein sehr wichtiges Buch/ Foto Verlag 

349 »Kosmische Besucher und ihre irdischen Spuren (I)«,
Teil 349 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 25.09.2016

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Sonntag, 4. September 2016

346 »Herr des Unterwasserfahrzeugs«

Teil 346 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein                       


Foto 1: Lageplan der 5 Rathas

Fünf  »Tempelchen« unweit des Riesenreliefs von  Mahabalipuram bilden ein ganz besonderes Ensemble. Vier der fünf »Rathas« sind dicht an dicht in einer Linie aneinandergereiht. Alle vier wurden aus einem einzigen Felsrücken heraus gemeißelt.

»Draupadi Ratha«, der schlichteste von allen, ist der Göttin Durga geweiht (Nr.2 im Lageplan. Siehe Foto 1!). »Arjuna Ratha« schließt sich an (Nr.3). Die Architekten hatten die Pyramide im Sinn, als sie den sakralen Bau entwarfen. Wahrscheinlich pilgerten Verehrerinnen und Verehrer von Vishnu und Shiva zu diesem Tempel. Der »Bhima Ratha« (Nr. 4) wurde nach Plänen buddhistischer Baumeister aus dem Fels gemeißelt. Er ist wohl Shiva geweiht. Das langgezogene »Tempelchen« besticht durch seine unglaublich präzise ausgearbeiteten Details. 36 Miniaturtempelchen zieren ihn.

Besonders der »Dharmaraja Ratha« (Nr. 5 im Lageplan. Siehe Foto 1!) wirkt auf den ersten Blick unvollendet. Sein Dach erkennen wir als  eine Pyramide, die an allen vier Seiten steinerne Miniaturtempelchen in drei Reihen trägt: 18 in der untersten, 14 in der mittleren und zehn in der höchsten. Etwas abseits steht der »Nakula Sahadeva Ratha«, vielleicht der Jüngste der Fünf. Experten meinen erkennen zu können, dass er die stilistischen Merkmale seiner vier »Kollegen« in sich vereint. (Nr. 1 im Lageplan. Siehe Foto 1!)

Foto 2: Die Pandavabrüder mit gemeinsamen Frau Draupadi

Benannt hat man die fünf Rathas nach den legendären fünf Pandava-Brüdern und ihrer gemeinsamen Frau. Die fünf, aus dem gigantischen Mahabharata-Epos bekannten Brüder sind: die Zwillinge Nakula und Shadeva, Yudishthira (1), Bhima und Arjuna. Alle fünf  Brüder hatten mehrere Frauen, Arjuna zum Beispiel deren fünf. Zudem teilten sich  die Fünf aber eine Frau, nämlich Draupadi.

Richtige Brüder waren die Fünf eigentlich nicht.  Auf dem Papier (im übertragenen Sinn gemeint!) hatten alle fünf Brüder einen Vater, nämlich König Pandu, und zwei Mütter. Pandus erste Frau Kunti gebar Yudishthira, Arjuna und Bhima, Pandus Frau Madri war die Mutter von Nakula und Shadeva. König Pandu freilich war Opfer eines perfiden Fluchs, der ihn zeugungsunfähig machte. Hilfsbereit sprangen diverse Götter ein und machten den König zum »Ziehvater«. So zeugte beispielsweise Gott Yama Yudishthira alias Dharmaraja. Gott Yama war nicht nur sehr potent, sondern auch mächtig. Er regierte die Unterwelt. Nach uralter Mythologie zeigt er den Menschen den Weg zu den Göttern.

Foto 3: Draupadis Ratha

Bhima hingegen hatte als leiblichen Vater Gott Vayu, der Gott des Windes, der Luft und des Lebenshauches. Seit über zwanzig Jahren studiere ich den »Rig Veda«, die wahrscheinlich älteste Sammlung vedischer Texte. In 1028 Hymnen werden alte Göttinnen und Götter angerufen. Wann dieses wichtige sakrale Werk entstand, darüber streiten sich bis heute Gelehrte wie Theologen. Sehr vorsichtige Schätzungen gehen von einer Entstehung im ersten vorchristlichen Jahrtausend aus. In Mahabalipuram lernte ich einen Bibliothekar Kennen. Der alte Herr sprach mich an, als ich eine Blüte einer kleinen Steinbüste von Shiva zu Füßen legte. Er bedankte sich in gebrochenem Englisch für meinen Respekt seinem Glauben gegenüber.

Foto 4: Draupadis Ratha
Dringend riet mir der altehrwürdige Greis zur Lektüre des Rig Veda. »Nach wie vor gibt es europäische Wissenschaftler, die unseren Veden nur ein geringes Alter zusprechen. Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, dass unsere heiligen Texte sehr viel älter sind als die ihren!« Wie alt denn der Rig Veda seiner Meinung nach sei, wollte ich wissen. Mein Gesprächspartner lächelte milde. »Jahrmillionen!«  Sein Schmunzeln bei dieser Aussage war schwer zu deuten. Tatsächlich datiert man in der Wissenschaft den Reg Veda immer weiter zurück.

Foto 5: Arjunas Ratha

So gilt die Datierung auf »Mitte des ersten vorchristlichen Jahrtausends« mehr oder minder als überholt. Inzwischen gehen die meisten Forscher davon aus, dass das Gros der Rig-Veda-Texte in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. entstand, ja das einzelne Texte sogar noch einige Jahrhunderte älter seien (2). Phantastisch muten Datierungen an, die das Pleistozän (2,5 Millionen v.Chr. bis etwa 10.000 v.Chr.) als Entstehungszeit der Rig Veda angeben. Sachlich beurteilt: Die Entstehungszeit des Rig Veda liegt im Dunkeln. Was mich bei der Lektüre unterschiedlicher Rig-Veda-Ausgaben in deutscher und englischer Sprache immer wieder verwundert, das sind die zum Teil doch erheblichen Abweichungen.

Foto 6: Der Rig Veda, 1923
Im zweiten von zehn Liedkreisen, Mandalas genannt, wird Gott Vayu gepriesen, der stellvertretend für König Pandu den himmlischen Bhima zeugte. Wir haben als einen irdischen, zeugungsunfähigen Mann und einen Himmlischen, der für den König die Ausführung der ehelichen Pflichten übernimmt. Ist es ein Sakrileg bei dieser Konstellation an eine der bekanntesten Geschichten des Neuen Testaments zu erinnern?

Jesu Vater war der greise Joseph (König Pandu in der indischen Mythenwelt). Empfangen wurde Jesus allerdings nach christlichen Glaubensvorstellungen nicht von Joseph, sondern vom »Heiligen Geist« (Gott Vayu im altindischen Epos Mahabharata). Leibliche Mutter Jesu war Maria (Kunti, des Königs Frau im Alten Indien).

Seit Jahrzehnten sammele ich Ausgaben der Rig Veda. Ans Herz gewachsen ist mir die Übersetzung von Karl F. Geldner. Teil I liegt mir in der anno 1923 erschienenen Version vor (3). Obwohl mein Exemplar schon vor fast einem Jahrhundert erschienen ist, war ich der erste Leser. Bevor ich mich aber an die Lektüre machen konnte, musste ich nachholen, was anno 1923 versäumt worden war. Der Buchblock war nämlich noch unbeschnitten. Blatt  für Blatt musste ich erst per Hand aufschneiden, ein mühsames Unterfangen bei 442 Seiten.

Zurück zu Bhima und seinen göttlichen Vater Vayu. Im 2. Liedkreis wird gleich zu Beginn von Hymnus 41 Gott Vayu angerufen (4): »Vayu! Du hast tausendfache Wagen, mit denen komm … !« (5)  Hermann Grassmann rückte bereits 1877 die beeindruckende Vielzahl von »Wagen« in seiner Übersetzung ganz nach vorn (6): »Mit tausend Wagen, die du hast, o Yaju, komme her zu uns.«

Foto 7: Der Rig Veda, 2008
Mich erinnern die Hymnen des Rig Veda am ehesten an sakrale Texte, wie sie vor Jahrtausenden auf sumerischen Keilschrifttafeln verewigt worden sind. Das älteste namentlich gezeichnete Dokument der Weltgeschichte berichtet in Sumerisch etwa um 2.300 vor unserer Zeitrechnung von ganz ähnlichen Ereignissen wie der Rig Veda. Da ist in beiden Fällen von himmlischen Wesen die Rede. In den sumerischen Hymnen  20 bis 42 zum Beispiel hören wie von einem mysteriösen »Oben-Gerät«, das am Himmel dahin brauste. Im Rig Veda wird Gott Vayu aufgefordert mit seinen »tausendfachen Wagen« zu uns Irdischen zu kommen.  Wie sind derlei Beschreibungen zu verstehen? Was ist gemeint wenn in sumerischen Texten »Entscheider aus Flugapparaten« in das Leben der Menschen eingreifen, wie geheimnisvolle Tempelhymnen vor rund 4300 festgehalten haben?

 Was dürfen, ja was müssen wir uns vorstellen, wenn in »Tempelhymne 20« ein rundes, sich drehendes Fluggerät, ausgestattet mit einem »Blitzewerfer«, zum Einsatz kommt? Der Chef, der das »UFO« kommandiert, wird auch als »Herr des Unterwasserfahrzeuges« bezeichnet.

Dr. Hermann Burgard machte mich in seinem Grußwort zur Veranstaltung »Phantastische Phänomene« auf zahlreiche fantastisch anmutende Beschreibungen in sumerischen Tempelhymnen aufmerksam. Ein Beispiel (7): »Aus der Wassertiefe der Bucht von Lagasch steigt in TH 20 (Tempelhymne 20)  ein leuchtendes metallenes Unterwasser-Fahrzeug hoch. Dessen Erfinder war En.ki, der Vater von Nin.gir.su. Dieser Vater hatte übrigens schon einige Zeit vorher auch einen Unter-Wasser-Hort für dieses – wörtlich –  ›kunstvoll Zusammengefügte‹ gebaut.  Damit ist endlich geklärt, was es mit seinem akkadischen Namen E.a auf sich hat. Der besagt nämlich ›Der mit dem Wasserhaus‹.«

Foto 8: Der Rig Veda, 2012
Dr. Burgard, der das Sumerische der alten Keilschrifttafeln beherrscht, übersetzte Jahrtausende alte Texte neu (8). Er kam zur Überzeugung, dass sie eindeutige Hinweise auf Besuche aus dem All enthalten – vor mehr als vier Jahrtausenden. Könnte der altindische Rig Veda nicht ebenso Außerirdische und ihre Raumschiffe meinen, wenn von Göttern und ihren Vehikeln die Rede ist?

Fußnoten
(1) Yudishthira ist auch als Dharmaraja (andere Schreibweise Dharma Raja) bekannt.
(2) Mylius, Klaus: »Geschichte der altindischen Literatur«, Bern, 1988, S. 33
(3) Geldner, Karl F.: »Der Rig Veda«, übersetzt und erläutert von Kerl F. Geldner, Erster Teil, Erster bis vierter Liederkreis, Göttingen 1923
(4) ebenda, Seite 296. Gewöhnlich werden Textstellen des Rig Veda wie folgt benannt: 2,41,1 (232). Das Bedeutet: 2. Liedkreis, 41. Hymnus des 2. Liedkreises, Vers 1, in der Gesamtzählung Hymnus 232.
(5) Michel, Peter (Hrsg.) »Der Rig-Veda/ Das Heilige Wissen Indiens in der Übersetzung von Karl-Friedrich Geldner«, nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, Wiesbaden 2008, Band 1, Seite 328
(6) Grassmann, Hermann (Übersetzer): »Rig Veda/ In der Übersetzung von H. Grassmann«, eBook, Altmünster , 21. Juli 2012, Printausgabe 1877
(7) Grußadresse von Dr. Hermann Burgard für das Seminar »Phantastische Phänomene«, Bremen 2. und 3.3.2013. Ich zitiere aus Dr. Burgards Manuskript.
(8) Burgard, Dr. Hermann: »Encheduanna/ Geheime Offenbarungen«, Groß-Gerau
     2012
Burgard, Dr. Hermann: » Encheduanna: Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt.
     Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen«, Groß-Gerau
     2014

Zu den Fotos:
Foto 1: Lageplan der 5 Rathas/ wiki commons/ Daarznieks
Foto 2: Die Pandavabrüder mit gemeins Frau Draupadi/ wiki commons Redti
Foto 3: Draupadis Ratha/ Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 4: Draupadis Ratha/ Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 5: Arjunas Ratha/
Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 6: Der Rig Veda, 1923/ Foto Walter-Jörg Langbein/ Archiv Langbein
Foto 7: Der Rig Veda, 2008
Foto 8: Der Rig Veda, 2012

347 »Der Gott mit dem Löwenkopf«,
Teil 347 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                        
von Walter-Jörg Langbein,                      
erscheint am 11.09.2016


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